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#1305613 - 10.10.17 18:42 Von Wien nach Ulm mit dem Zug...etc.
stieve
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 10
Hallo zusammen,

mein Sohn Phil 8 Jahre alt und ich der Papa Steffen plannen unsere nächste Tour.
Es soll von Günzburg nach Wien gehen.
Den ersten Teil von Tuttlingen nach Ulm, genauergesagt nach Günzburg (LEGOLAND) sind wir letztes Jahr schon gefahren.
Ich mache mir gerade Gedanken wie wir am besten zurück kommen.
Ich dachte an 2 Etappen mit Bus oder Bahn von Wien nach Ulm und dann nach Freiburg.
Unser eigentliches Ziel war Bratislava nur habe ich da bedenken mit dem zurück kommen, da mann mit so einem kleinen Menschen die Strecke nicht so gut plannen kann und eben schwer einen Termin einhalten kann.
Hat da wer Erfahrungen mit den Verbindungen und kann etwas empfehlen?

Wenn es klappt wollen wir irgendwann einmal am schwarzen Meer ankommen.
Jahr für Jahr ein Stück weiter.

Mit Radreisen und Zugfahren haben wir beide schon ein wenig Erfahrung sammeln dürfen da wir seit Phil 4 Jahre alt ist auf Tour gehen.
Wir wissen also wie entspannt Zugfahren mit Fahrrad,Gepäck und Kind sein kann...
Wir sind über jegliche Tipps auch zur Route, Übernachtungsmöglichkeiten dankbar.

Grüße

Phil & Steffen
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#1305625 - 10.10.17 19:46 Re: Von Wien nach Ulm mit dem Zug...etc. [Re: stieve]
StephanBehrendt
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 11590
Du suchst bei der DB eine Verbindung mit Fahrrad und siehst, dass du in sechs bis sieben Stunden mit einmal Umsteigen stündlich nach Ulm kommst
------------------------
Grüsse
Stephan
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#1305635 - 10.10.17 20:04 Re: Von Wien nach Ulm mit dem Zug...etc. [Re: StephanBehrendt]
Jaffa
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 21
Bratislava ist auch kein Problem. Es fährt quasi stündlich ein Direktzug nach Wien nd es gibt auch ein Schnellboot (Twin City Liner). Da muss man das Fahrrad aber voranmelden, es hat nur 12 Fahrradplätze.
Gruß
Etti

Geändert von Jaffa (10.10.17 20:05)
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#1305640 - 10.10.17 20:10 Re: Von Wien nach Ulm mit dem Zug...etc. [Re: stieve]
Margit
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 3867
und wann Dir die stündlichen Züge zu teuer sind und Du evtl. keine Fahrradkarten mehr bekommst, kaufst Du Dir an irgend einem Bahnhof in Österreich ein Einfach-Raus-Ticket und in Braunau oder Salzburg ein Bayernticket bis Ulm oder eine Quer-durchs-Landticket bis Freiburg.
Viele Grüße
Margit
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#1305646 - 10.10.17 20:29 Re: Von Wien nach Ulm mit dem Zug...etc. [Re: stieve]
stieve
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 10
Danke an alle die bisher geschrieben haben.
Ich muss gestehen die Bahn und ich hatten bisher einige Probleme miteinader und wir werden nur schwer Freunde.
So wie ihr das schreibt, sieht es aus als ist das easy going.
In Ulm haben wir das letzte mal bei den Kanuten also dem Kanuverein gezeltet.
Gibt es so was auch in Wien oder Bratislava?
Wir Campen zwar gerne irgendwo nach Dämmerung allerdings ist das in Städten meistens schwer.


Beste Grüße

Steffen
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#1305686 - 11.10.17 07:18 Re: Von Wien nach Ulm mit dem Zug...etc. [Re: stieve]
Hansflo
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2703
Hallo,

ich kann dir für die Strecke von Ulm nach Wien den Donauradweg empfehlen, ebenso die dazu vorhandene umfangreiche Literatur, etwa die beiden Donauradwegführer von Bikeline/Esterbauer. Das sind recht zuverlässige Begleiter in der Reisevorbereitung und -Durchführung.

Dass die Bahn und du Probleme miteinander haben könnten, lässt sich deinem Eingangsposting nicht entnehmen, ganz im Gegenteil. Neben der DB-Homepage kann ich dir auch die Webseite der ÖBB empfehlen. Die finde ich etwas benutzerfreundlicher.

Hans
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#1305707 - 11.10.17 10:13 Re: Von Wien nach Ulm mit dem Zug...etc. [Re: stieve]
gaudimax
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 931
Ab Wien/Pressburg/Györ/Budapest fährt auch Flixbus ohne Umsteigen nach Ulm, teils auch Stuttgart.

Fährt zwar teils länger als die Bahn, dafür kann es preislich eine Alternative sein, auch gibt es Nachtbusse, so dass ihr für die Rückfahrt keinen Tag opfern müsst (besonders gut schlafen werdet ihr im Bus aber wohl nicht)...

Per App lassen sich die Verbindungen meist recht schnell und unkompliziert buchen und auch wieder stornieren - problematisch können die Räder werden, da die Busse meist nur vier (teils aber auch gar keine) Radplätze haben. Auch preislich muss man wenn es blöd läuft bei kurzfristiger Buchung/Umbuchung für die gleiche Strecke teils deutlich tiefer in die Tasche greifen, mit viel Glück aber auch weniger tief.
Gruß, Berti
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#1306271 - 15.10.17 16:59 Re: Von Wien nach Ulm mit dem Zug...etc. [Re: gaudimax]
Stylist Robert
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1439
In Antwort auf: gaudimax
Ab Wien/Pressburg/Györ/Budapest fährt auch Flixbus ohne Umsteigen nach Ulm, teils auch Stuttgart.

Fährt zwar teils länger als die Bahn, dafür kann es preislich eine Alternative sein, auch gibt es Nachtbusse, so dass ihr für die Rückfahrt keinen Tag opfern müsst (besonders gut schlafen werdet ihr im Bus aber wohl nicht)...

Per App lassen sich die Verbindungen meist recht schnell und unkompliziert buchen und auch wieder stornieren - problematisch können die Räder werden, da die Busse meist nur vier (teils aber auch gar keine) Radplätze haben. Auch preislich muss man wenn es blöd läuft bei kurzfristiger Buchung/Umbuchung für die gleiche Strecke teils deutlich tiefer in die Tasche greifen, mit viel Glück aber auch weniger tief.
Flixbus und Wien - da kommen Horrorerinnerungen wieder hoch... entsetzt
Trotz langfristiger Buchung vorab mit angemeldeter Fahrradmitnahme war am Bus von Berlin nach Wien kein Fahrradträger montiert sondern eine Gepäckbox! Der Fahrer hatte erhebliche Probleme meinen doch recht großen Greenhopper hineinzubekommen und hat mich nach einiger Zeit schon mal zum Einsteigen überredet. Er käme auch weiter ohne meine Unterstützung zurecht. Beim Umsteigen in Wien nach Budapest schien alles gut zu sein. Es war wieder ein Fahrradträger montiert und das Rad einfach darauf fixiert.
Die böse Überraschung folgte dann in Budapest bei nächtlicher Ankunft und mäßig beleuchtetem Busbahnsteig. Das ganze Gepäck wurde erst dort aus den beiden großen Müllsäcken befreit und auf's Rad geschnallt. Aufgestiegen und noch problemlos den Busbahnsteig geradeaus entang geradelt bis zum Abbiegen auf die Straße und dann lag ich auch schon auf der Schnauze! Der Berliner Busfahrer hatte nach meiner Abwesenheit den Lenkkopf gelöst um den breiten Lenker gedreht hineinzwängen zu können und die Klappe gewaltsam geschlossen. Bei Ankunft hat er schnell den Lenker wieder geradegestellt und nur halbwegs wieder festgezogen! böse
Nachdem ich mich wieder unter dem Rad befreit und halbwegs berappelt hatte war mir eine Notreparatur auf dunkler Straße doch zu unsicher. Also mehr schlingernd als schiebend die ganze Fuhre noch bis zum angrenzenden Park geschleppt und dort heimlich übernachtet. Erst am Vormittag dann aufgewacht mit schmerzendem, geprelltem Knie. Der Schaden am Rad war dann doch auch noch größer als nur Lenker ausrichten und richtig festziehen. Eine Schraube des Tubus Swing war angerissen und mußte mit einer schwächeren aus dem Ersatzteilsortiment des Werkzeugs ersetzt werden (diese brach dann später noch bei einem Geländeritt in Rumänien), das Schutzblech war auch stark verzogen, an einigen Stellen kräftig eingedellt und die Strebe verbogen und die Lenkerinnenverkeilung des Spiegels gebrochen (geschient, aber umsonst - der Spiegel wurde mir auch in Rumänien von einem Kleintransporter beim Überholen ohne Seitenabstand abgerissen - die Straßenböschung gehörte dann liegend mir...).
Alles in allem ein perfekter Start in die nächsten 10 Wochen mit schon ordentlichen Knieschmerzen ab den ersten Metern...
Ein Fahrrad von der Stange? So kompromißbereit bin ich nun auch wieder nicht...
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