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#1337551 - 16.05.18 22:32 Re: Werkzeug für den Fall daß Kette reißt [Re: martinbp]
StephanBehrendt
Mitglied
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Beiträge: 12057
In Antwort auf: martinbp
Zum wieder "zu" reicht ein Hammer und eine Unterlegscheibe. Mit dieser Technik habe ich in den 70-ern meine Ketten geöffnet und wieder verschlossen.
Das ist also zwei Generationen her. Du bist jetzt doppelt so alt, die Ritzelzahl hat sich verdoppelt, und die Ketten sind doppelt so schmal. Lediglich der Hammer ist vermutlich gleich geblieben, mag aber heute einen Kunststoffstiel haben. Und deinen Finger würdest du heute vermutlich finalisieren.
------------------------
Grüsse
Stephan
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#1337606 - 17.05.18 09:51 Re: Werkzeug für den Fall daß Kette reißt [Re: iassu]
Keine Ahnung
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 7643
In Antwort auf: iassu
Auch unterwegs? Dazu das Rad hinlegen, eine passend hohe Unterlage suchen, die Kette drauflegen und den mitgeführten Hammer nutzen? verwirrt


Für MacGyver wäre das kein Problem zwinker . Da Du Deine Finger auch beruflich in nicht zu sehr geplätteter Form benötigen dürftest, würde ich Dir von der Hammertechnik auf jeden Fall abraten grins . Bei dem geringen Gewicht eines in einem Multitool enthaltenen Nietendrückers werde ich auch von einem Ersatz durch den dicken Hammer absehen.

Da ich keinen Kettenspanner habe (Rohloff), kann ich keine Kettenglieder weglassen. Ein defektes Kettenglied müsste also entfernt und durch ein neues (z. B. Missing Link) ersetzt werden. Also überlege ich hier gar nicht, sondern nehme auf jeder Tour zumindest meine Reparatur-Grundausstattung mit: Multitool mit Nietendrücker, Missing Links, Flickzeug und kleine Luftpumpe. Bei größeren Touren kommen dann noch ein paar Sachen dazu ...

Einen Niet aus der Kette drücken, das bekommt wohl jeder hin. Ein Kettenstück durch Eindrücken des Nietstiftes einzufügen, ist schon etwas aufwändiger (mache ich aber sehr häufig), aber einen Missing Link einzusetzen schafft man wohl auch ohne großes handwerkliches Geschick.
Gruß, Arnulf

"Ein Leben ohne Radfahren ist möglich, aber sinnlos" (frei nach Loriot)
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#1337612 - 17.05.18 11:04 Re: Werkzeug für den Fall daß Kette reißt [Re: derSammy]
Uwe Radholz
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 5041
In Antwort auf: derSammy

@Toxxi: Schaltwerksschaden ist blöd, stimmt. Die Frage ist, ob danach das Hinterrad überhaupt noch brauchbar war. Bei meinem bisher einzigen Schaltaugenbruch war das so direkt nicht mehr der Fall.


Wie er schon schrieb - wir haben es schon auf ner Berliner Forumstour erlebt. Übrigens mitten im Wald. Dank des handwerklichen Geschicks eines Forumistos gelangte auch der Betroffene fahrend ans gemeinsame Ziel.
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#1337618 - 17.05.18 11:22 Re: Werkzeug für den Fall daß Kette reißt [Re: Uwe Radholz]
Toxxi
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 16625
In Antwort auf: Uwe Radholz
Dank des handwerklichen Geschicks eines Forumistos gelangte auch der Betroffene fahrend ans gemeinsame Ziel.

Und dank des Kettenschlosses, dass ich gespendet habe! cool

Gruß
Thoralf
Meine Räder und Touren im Radreise-Wiki
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#1337622 - 17.05.18 12:44 Re: Werkzeug für den Fall daß Kette reißt [Re: derSammy]
Andreas R
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
anwesend und fröhlich anwesend
Beiträge: 12839
Hallo Sammy,

In Antwort auf: derSammy
Kettenrisse können drei Ursachen haben:
(1) Akuter Verschleiß, weil die Kette weit über das Verschleißmaß hinaus gefahren wurde.
(2) Montagefehler beim Vernieten
(3) Materialversagen eines Kettengliedes.

(4) Ungeschickt angestellt beim Schalten. Erinnerst Du Dich an meinen Kettenruiss bei unserer Ahr-Tour? Repariert in drei Minuten mit Nietdrücker und Kettenschloss.

Grüße
Andreas
Radreiseberichte aus vier Kontinenten: Liegerad-Fernweh
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#1337623 - 17.05.18 12:45 Re: Werkzeug für den Fall daß Kette reißt [Re: Toxxi]
Andreas R
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
anwesend und fröhlich anwesend
Beiträge: 12839
Hallo Thoralf,

In Antwort auf: Toxxi
Es ist immer die Abschätzung zwischen "wie häufig ist das", "wie schlimm ist das" und "wie schwer sind die Werkzeuge und Teile".

Schön auf den Punkt gebracht!

Grüße
Andreas
Radreiseberichte aus vier Kontinenten: Liegerad-Fernweh
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#1337648 - 17.05.18 14:18 Re: Werkzeug für den Fall daß Kette reißt [Re: Andreas R]
derSammy
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 14823
Stimmt, jetzt wo du es sagst, erinnere ich mich. Ich bleibe dennoch dabei: Ausgesprochen selten, so ein Kettenriss, obgleich nicht völlig ausgeschlossen.
Komm wir grillen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
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Off-topic #1337663 - 17.05.18 15:19 Re: Werkzeug für den Fall daß Kette reißt [Re: Keine Ahnung]
Job
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 17565
Bei Rohloff, oder Singlespeed, halte ich einen Defekt am der Kette für so unwahrscheinlich, das ich da keinerlei vorsorge treffe. schaltfehler, oder blockierte Kettenspanner gibt's halt nicht.
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Off-topic #1337665 - 17.05.18 15:27 Re: Werkzeug für den Fall daß Kette reißt [Re: Job]
Spargel
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 4844
Das Gewicht was die Rohloff an Kettenwerkzeug spart, geht wieder drauf für den noise-cancelling-Kopfhörer, damit man sie nicht hört. grins
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Off-topic #1337668 - 17.05.18 15:31 Re: Werkzeug für den Fall daß Kette reißt [Re: Job]
Keine Ahnung
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 7643
Ich habe nur ein Multitool, welches recht handlich ist und den Nietendrücker integriert hat. Ich nehme das jeweils mit, wenn ich unterwegs bin. Bis auf mein Reiserad haben alle meine Räder Kettenschaltung. Aber warum sollte ich die paar Gramm einsparen, die das Multitool in einer Version ohne Nietendrücker weniger gewogen hätte (von den Missing Links gar nicht zu reden), wenn ich dadurch etwas mehr Sicherheit habe. Es wäre doch ärgerlich, wenn mitten in Albanien die Kette nun dennoch reißt und ich dann bloß wegen ein paar Gramm nicht mehr weiter käme. Anders ist das bei schweren Teilen, wie Kettenpeitsche und Co. Gegen alle Eventualitäten kann man nicht gewappnet sein, aber wenn man einfach vorsorgen kann, sollte man es eigentlich auch tun.
Gruß, Arnulf

"Ein Leben ohne Radfahren ist möglich, aber sinnlos" (frei nach Loriot)
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