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#795808 - 30.01.12 11:20
Elektronik und Minusgrade
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Hallo, ich lese hin und wieder von Reisenden die mit dem Fahrrad in kalten Regionen, zB. Hochland von Tibet, oder hier unterwegs sind. Heutzutage hat ja fast jeder einiges an Elektronik dabei. Netbook, Camera, Handy, usw. Halten diese Geräte Minusgrade eigentlich aus? Meines Wissen nach sollte man ein Handy bei Minusgraden nah am Körper tragen, damit es nicht gefriert. Besonders das Display könnte sonst irreparablen Schaden nehmen. Beim Handy ist das ja kein Problem, aber beim Netbook stelle ich mir das nah am Körper tragen schon schwierig vor. Ich habe mal bei ASUS wegen meinem Netbook nachgefragt. Man sagte mir die Betriebstemperaur sollte min 5°C betragen. Und Lagern sollte man es nicht bei Minusgraden, da der Akku Schaden nehmen könnte. Ich würde das Gerät ja nicht bei Minusgraden in Betrieb nehmen, aber man muss es ja transportieren oder über Nacht im Zelt lagern. Die Digicam sollte ja auch keine Minusgrade abbekommen. Hat jemand, der schon mal bei größerer Kälte länger unterwegs war, schlechte Erfahrungen gemacht?
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#795812 - 30.01.12 11:32
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: sebael]
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Der erste Feind von Elektronik, ist Feuchtigkeit. Feuchtigkeit kann Kurzschlüsse verursachen, oder Korrosion, oder sie kann zur mechanischen Zerstörung von Bauteilen beitragen, wie das eben bei den bereits von Dir erwähnten, Displays und gewissen Akkutypen der Fall sein kann. Bei Feuchtigkeit in Zusammenhang mit Kälte, wird v.a. Kondenswasser rasch zum Problem. Jeder der eine Brille trägt und kalter Umgebung in die Wärme kommt, kennt es, die Brille beschlägt solange gnadenlos, bis sie sich ausreichend auf die Raumtemperatur aufgewärmt hat. Wobei das auch etwas von der Luftfeuchtigkeit mit abhängig ist. Gegenmaßnahmen können sehr unterschiedlich sein. Elektronik die man aus der Kälte kommend benutzen möchte, sollte lange genug geschützt gelagert werden, bis sie warm genug ist, damit sich keine Kondensfeuchte auf den Bauteilen bildet. Schutz vor Kälte beim Transport ist schwieriger. Gut isolierend einpacken, ist eine Möglichkeit, oder besonders empfindliche Teile, wie eben z.B. Akkus, jedesmal ausbauen und in einer wasserdichten Tüte nahe am Körper mitführen. Oder beim Kauf auf Produkte mit größerer Kälteresistenz achten. Oder die Elektronik ganz zuhause lassen. 
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Heute ist der 25te -> Tasche auf, Handtuch raus und mitgemacht beim Handtuch-Tag/Towel-Day! - es grüßt Jochen | |
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#795829 - 30.01.12 12:50
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: sebael]
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Beiträge: 4503
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Halten diese Geräte Minusgrade eigentlich aus? Meines Wissen nach sollte man ein Handy bei Minusgraden nah am Körper tragen, damit es nicht gefriert. Besonders das Display könnte sonst irreparablen Schaden nehmen. Ich lese im dem alpinen Bereich, das Displays nach dem Auftauen wieder nutzbar seien. Die Kapazität von Akkus geht aber gegen Null bei 250 K, Akkus können irreparabel geschädigt werden.
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------------------------ Grüsse Stephan | |
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#795834 - 30.01.12 12:57
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: JaH]
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Beiträge: 29
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ich hatte bis jetzt mit elektronik und kälte keine Probleme. Im isländischen Hochland wurde es schon bitter kalt. Die Akkus nehmen teilweise stark an Leistung ab. Kondenzwasser habe ich nicht als Problem erlebt, wenn man sowieso die ganze Zeit draußen ist  Wenn die Taschen vor dem Auspacken einfach rumstehen wärmen sie langsam auf. Ab einem bestimmten Punkt ist aber eine „professionelle“ Ausrichtung der Technik auch nicht verkehrt. Die Profi DSLRs und Objektive von Canon sind abgedichtet und haben bei mir viel mitgemacht. Nicht so gut verarbeitete Objektive habe ich aber schon kaputt benutzt. (Man könnte aber mal durchrechnen, wie viele Einsteiger Kameras man zerstören muss, damit es sich rechnet :-) Ebenso hat unser Toshiba Toughbook viel mitgemacht, wo ein kleines Netbook schon Displayschaden hatte.
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#795852 - 30.01.12 14:40
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: sebael]
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Beiträge: 78
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Bei Kälte hatte ich bisher auch noch keine Probleme mit der Elektronik. Einige Sachen trage ich am Körper (Handy, GPS), andere würde ich tatsächlich gleich Zuhause lassen (Netbook). Am ungeschütztesten ist bei mir immer der Tacho, das Display wird träge und zwischen den Modi schalte ich dann nicht mehr hin und her. Der Wechsel in warme Räume hat mir das Teil übrigens nie übel genommen.
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#795868 - 30.01.12 16:11
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: sebael]
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Beiträge: 8232
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Hallo,
bei den Akkus sollte man nach Typ unterscheiden: NiMh und LiIon sind recht unempfindlich, auch wenn ihre Leistungsfähigkeit erheblich nachlassen kann. LiPo geht unter 0 Grad schnell kaputt.
Grüße Andreas
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#795892 - 30.01.12 17:46
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: plun3]
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Beiträge: 270
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Am ungeschütztesten ist bei mir immer der Tacho, das Display wird träge und zwischen den Modi schalte ich dann nicht mehr hin und her. Der Wechsel in warme Räume hat mir das Teil übrigens nie übel genommen. Mit dem Tacho hatte ich auch noch nie Probleme, denn die sind ja für den Outdoor-Betrieb, auch bei Kälte, konzipiert. Ich war, wenn auch nur mal ne halbe Stunde zur Arbeit, schon einige Male bei unter -15 °C unterwegs. Der Tacho wurde sehr träge aber sobald er sich wieder aufgewärmt hatte, war alles wieder normal. Ich bin mir nur bei Digicam und Netbook nicht so sicher, ob die Minusgrade ohne Schaden überstehen.
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#795895 - 30.01.12 17:50
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: sebael]
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Moderator

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Beiträge: 9539
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Hallo, meine DSLR EOS 400 habe ich auch beim Langlauf mit dabei im Rucksack. Dort ist sie über Stunden teils recht deutlichem Frost ausgesetzt und das hält sie aus. Ebenfalls Wintercamping bis -20°C.
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Freundliche Grüße aus dem Schwarzwald | |
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#795909 - 30.01.12 18:24
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: HvS]
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Beiträge: 127
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Die Kälte an sich schon, da schwächelt höchstens der Akku. Aber wenn man sich in einen beheizten Raum begibt, ist es besser, die Elektronik in eine dichte Plastiktüte zu verpacken und diese erst dann wieder zu öffnen, wenn sich die Temperaturen angeglichen haben.
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#795915 - 30.01.12 18:39
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: sebael]
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Mitglied

abwesend
Beiträge: 353
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Hallo, Sebael, Flüssigkristall-Monis gefrieren imho so bei minus 35°C, dann auch irreparabel. Deshalb hatte ich seinerzeit meiner Tochter in Finnland verboten, den Laptop draußen zu nutzen. (Temp bei der Ankunft -38°, aber sie hat "Ice-Dipping" mit gemacht!!)
mfg michiq_de
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#795921 - 30.01.12 18:49
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: radlsocke]
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Moderator

abwesend
Beiträge: 9539
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Ich lasse sie erst mal im Rucksack und dort in der Kameratasche, das reicht.
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Freundliche Grüße aus dem Schwarzwald | |
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#795982 - 30.01.12 20:53
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: sebael]
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Moderator

abwesend
Beiträge: 7036
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Ich kann nur mit Versuchen im Klimaschrank dienen. Bis ~ -10°C ist alles kein Problem. Akkus werden schwach, gehen aber nicht kaputt. Reine Elektronik macht auch oft -20°C mit. Es gibt auch Bauteile die bis -40...-60°C spezifiziert sind, nur findet man die nicht in Consumerkram. Mein aktueller Kleinrechner macht -23°C mit, danach beginnen die Fehlfunktionen.
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#796148 - 31.01.12 11:35
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: sebael]
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Beiträge: 3987
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mein mp3-Player streikt schon ab minus 8 Grad - also bei den momentanen oberfränkischen Temperaturen. Handy hatte nie ein Kälteproblem, die Tachos werden ein bissi langsam, streiken aber nicht.
Wäre mal interessant, was eine elektronische Fußfessel aushält.
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#796216 - 31.01.12 14:34
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: schorsch-adel]
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Beiträge: 93
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Wäre mal interessant, was eine elektronische Fußfessel aushält. Ich schätze mal, bevor die den Geist aufgibt, kann man sich das Bein amputieren lassen, weil es erfroren ist. Reine Elektronik dürfte kalte Temperaturen ziemlich gut aushalten, meist funktioniert sie dann sogar besser. Siehe zahlreiche Versuche von Prozessorkühlung im PC mit Flüssigstickstoff. Oder Supraleiter etc. Das Problem sind eher zusätzliche Bauteile wie Displays, Batterien, Akkus, oder spröde werdende Gehäuseteile oder Klebeverbindungen. Grüße Florian
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#796219 - 31.01.12 14:49
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: mgabri]
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Beiträge: 270
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Es gibt auch Bauteile die bis -40...-60°C spezifiziert sind, Ich glaube nicht, das ich bei solcher Kälte wirklich lange Draußen sein will. Versuche im Gefrierfach lasse ich mal lieber.
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#796221 - 31.01.12 14:55
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: sebael]
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Beiträge: 8172
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Ich glaube nicht, das ich bei solcher Kälte wirklich lange Draußen sein will.
Du vielleicht nicht, aber Dein Fahrrad hat da vielleicht nicht immer die Wahl ... 
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Heute ist der 25te -> Tasche auf, Handtuch raus und mitgemacht beim Handtuch-Tag/Towel-Day! - es grüßt Jochen | |
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Off-topic
#796227 - 31.01.12 15:32
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: sebael]
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Beiträge: 6197
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Es gibt auch Bauteile die bis -40...-60°C spezifiziert sind, Ich glaube nicht, das ich bei solcher Kälte wirklich lange Draußen sein will. Manche wollen aber nicht näher an den Kamin ran: Heldentum 1 Siehe 3. Beitrag von wal Heldentum 2 Heldentum 3
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Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings! Matthias | |
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#796242 - 31.01.12 16:30
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: sebael]
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Beiträge: 257
Unterwegs in Deutschland
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Lumix FZ 50 3 Wochen bei Temps zw. -60 und -40 Grad in Jakutien eingesetzt. 1400 Bilder, das war vor 4 Jahren, funktioniert noch immer tadellos mit dem Original-Akku. Ersatzakku hatte ich zwar am Mann, jedoch nie benötigt.
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Bleibt sexy, wild und gesund! | |
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Off-topic
#796249 - 31.01.12 17:00
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: veloträumer]
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abwesend
Beiträge: 270
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moderate Minustemperaturen ja, aber nicht gleich sowas und das über mehrere Wochen. Ohne Finger lässt sich so schlecht popeln 
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#796250 - 31.01.12 17:02
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: Fuchter]
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abwesend
Beiträge: 270
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Lumix FZ 50 3 Wochen bei Temps zw. -60 und -40 Grad in Jakutien eingesetzt. 1400 Bilder, das war vor 4 Jahren, funktioniert noch immer tadellos mit dem Original-Akku. Ersatzakku hatte ich zwar am Mann, jedoch nie benötigt. Das beruhigt mich. Ich habe eine Lumix FZ 45
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#797961 - 05.02.12 19:34
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: sebael]
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abwesend
Beiträge: 64
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ich hab mal jetzt mal nur dein einleitenden Beitrag gelesen.
hier meine Antwort:
Wennn es wirklich kalt werden sollte, halten nur die einweg Energizer Lithium Batterie durch. Was ähnliches gibt es IMHO jetzt auch von Duracell.
Alles Andere, egal ob Alkalin einweg oder Mehrweg versagtab 0 Grad komplett. Natürlich kamm man alle anderes auch am Körper warm halten, aber je nach Kälte geht es sehr schnell zu neige. ganz abgesehen davon hat Elekronik bei starken Minus Grade mühe und wenns wieder warm wird kondensiert es auf den Platinen, was nichtso gut ist...
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#798147 - 06.02.12 13:46
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: sebael]
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Beiträge: 150
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Zur Temperaturverträglichkeit von Handys gibt es einen neuen Test einer finnischen Zeitung. Auf heise gibt es eine Zusammenfassung dazu.
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Geändert von NobbyNobbs (06.02.12 13:46) |
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#798192 - 06.02.12 16:20
Re: Elektronik und Minusgrade
[Re: velo 68]
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Beiträge: 8172
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Alles Andere, egal ob Alkalin einweg oder Mehrweg versagtab 0 Grad komplett. Nein, da muss ich widersprechen. Die normalen Batterien und herkömmlichen Akkus (ich beziehe mich mal auf NiMH in AA) versagen keineswegs ab dem Gefrierpunkt oder darunter komplett. Sie verlieren aber einen deutlichen Teil ihrer Kapazitäten, liefern also weniger lange Strom und auch nicht mehr soviel Strom.
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Heute ist der 25te -> Tasche auf, Handtuch raus und mitgemacht beim Handtuch-Tag/Towel-Day! - es grüßt Jochen | |
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