von: matti
Elberadweg Dresden - Riesa - 19.05.03 22:34
Hallo allerseits,
habe gestern mal eine Runde über Meissen - linkselbisch bis Riesa und rechtselbisch auf dem Elberadweg wieder zurück nach Dresden gemacht. Hier meine Eindrücke:
Der neue linkselbische Radweg ab Meissen (beginnend am Festplatz) ist gut befahrbar, er geht (immer asphaltiert) teilweise auf den Elbwiesen, teilweise aber auch nur durch die Bordsteinkante getrennt an der B6 entlang. Ausschilderung ist keine vorhanden, aber auch nicht nötig. Streckenweise hängt das Treibgut vom August-Hochwasser noch in den Bäumen.
In Zehren wird's etwas kompliziert - wegen fehlender Schilder ist nicht gleich klar, dass es rechts über die Brücke geht; kurz danach kommt die Stelle, wo eigentlich schon mal ein Radweg gebaut wurde, der Grundstückseigentümer nun aber was dagegen hat (Sperre auf dem Weg) ... Im Gegensatz zu Februar steht nun dort zumindest ein kleines selbstgemaltes Hinweisschild, nach dem man über die Dorfstrasse weiterfahren soll.
In Niederlommatzsch kann man mit der Fähre übersetzen (im Gegensatz zu Kötitz-Gauernitz ist der Fährmann hier wirklich auf Draht !), muss man aber nicht, denn diesseits geht erstmal der Radweg weiter - erst kurz vor Riesa mündet dieser auf einer mässig befahrenen Landstrasse. Auffällig hier die super Beschilderung Richtung Elberadweg bis ins Zentrum von Riesa.
Der eigentliche Elberadweg von Riesa wieder flussaufwärts ist offiziell bis Moritz immer noch gesperrt , aber befahrbar - es gibt kleinere Schäden am Pflaster auf der Dammkrone und an der Stelle, wo der Deich gebrochen war, sind ca. 150m Lehmpiste zu überwinden. Die meisten Häuser von Röderau-Süd stehen noch ...
Danach bis Radebeul ist alles i.O. - kleinere Sperrungen, die Anfang des Jahres noch da waren, sind wieder aufgehoben.
Was nun immer noch fehlt, ist eine linkselbische Strecke zwischen Meissen und Niederwartha (kurz vor Dresden) ...
Gruss, Matthias
habe gestern mal eine Runde über Meissen - linkselbisch bis Riesa und rechtselbisch auf dem Elberadweg wieder zurück nach Dresden gemacht. Hier meine Eindrücke:
Der neue linkselbische Radweg ab Meissen (beginnend am Festplatz) ist gut befahrbar, er geht (immer asphaltiert) teilweise auf den Elbwiesen, teilweise aber auch nur durch die Bordsteinkante getrennt an der B6 entlang. Ausschilderung ist keine vorhanden, aber auch nicht nötig. Streckenweise hängt das Treibgut vom August-Hochwasser noch in den Bäumen.
In Zehren wird's etwas kompliziert - wegen fehlender Schilder ist nicht gleich klar, dass es rechts über die Brücke geht; kurz danach kommt die Stelle, wo eigentlich schon mal ein Radweg gebaut wurde, der Grundstückseigentümer nun aber was dagegen hat (Sperre auf dem Weg) ... Im Gegensatz zu Februar steht nun dort zumindest ein kleines selbstgemaltes Hinweisschild, nach dem man über die Dorfstrasse weiterfahren soll.
In Niederlommatzsch kann man mit der Fähre übersetzen (im Gegensatz zu Kötitz-Gauernitz ist der Fährmann hier wirklich auf Draht !), muss man aber nicht, denn diesseits geht erstmal der Radweg weiter - erst kurz vor Riesa mündet dieser auf einer mässig befahrenen Landstrasse. Auffällig hier die super Beschilderung Richtung Elberadweg bis ins Zentrum von Riesa.
Der eigentliche Elberadweg von Riesa wieder flussaufwärts ist offiziell bis Moritz immer noch gesperrt , aber befahrbar - es gibt kleinere Schäden am Pflaster auf der Dammkrone und an der Stelle, wo der Deich gebrochen war, sind ca. 150m Lehmpiste zu überwinden. Die meisten Häuser von Röderau-Süd stehen noch ...
Danach bis Radebeul ist alles i.O. - kleinere Sperrungen, die Anfang des Jahres noch da waren, sind wieder aufgehoben.
Was nun immer noch fehlt, ist eine linkselbische Strecke zwischen Meissen und Niederwartha (kurz vor Dresden) ...
Gruss, Matthias