von: Anonym
Von Venedig aus über die Alpen - 29.03.12 08:03
Hach, ständig diese Pläne und Ideen, die mir im Kopp herumschwirren…. Wenn man hier im Forum ständig irgendwelche Reiseberichte liest, wird es auch nicht besser.
Inspiriert von Steffis Plan, die Großglockner-Höhenstraße zu fahren, denke ich über eine Tour von Venedig nach München ( oder Garmisch) nach, und zwar in der Fronleichnamwoche.
Zum Einen soll die GG-Höhenstraße in umgekehrter Richtung weniger Verkehr aufweisen und demnach angenehmer zu befahren sein ( Kann das jemand bestätigen?) , zum Anderen bin ich letztes Jahr den San-Bernadino gefahren, und den empfand ich nicht unbedingt als sehr schwierig. Ich bin deshalb an einer etwas herausfordernderen Aufgabe interessiert.
Jetzt bin ich nur am Überlegen, ob nicht vielleicht doch die Via Claudia-Augusta die bessere Wahl wäre? Venedig wäre in beiden Fällen der Startpunkt.
Ich denke mir, die Via Claudia, die ja über den Reschenpass führt, ist ja nun auch keine große Herausforderung, oder liege ich da falsch? Den Reschenpass bin ich vor zwei Jahren mit dem Auto gefahren, der hat weder starke Steigungen noch ist er besonders hoch… Allerdings ist Via Claudia ein bekannter Radweg mit entsprechender Infrastruktur.
Und die Variante, von Venedig über die GG-Höhenstraße nach Süddeutschland: Gibt es da eine lohnenswerte Route?
Was meinen die Experten? Was spricht für die eine, was für die andere Tour?
Danke und Gruß
Jörg
Inspiriert von Steffis Plan, die Großglockner-Höhenstraße zu fahren, denke ich über eine Tour von Venedig nach München ( oder Garmisch) nach, und zwar in der Fronleichnamwoche.
Zum Einen soll die GG-Höhenstraße in umgekehrter Richtung weniger Verkehr aufweisen und demnach angenehmer zu befahren sein ( Kann das jemand bestätigen?) , zum Anderen bin ich letztes Jahr den San-Bernadino gefahren, und den empfand ich nicht unbedingt als sehr schwierig. Ich bin deshalb an einer etwas herausfordernderen Aufgabe interessiert.
Jetzt bin ich nur am Überlegen, ob nicht vielleicht doch die Via Claudia-Augusta die bessere Wahl wäre? Venedig wäre in beiden Fällen der Startpunkt.
Ich denke mir, die Via Claudia, die ja über den Reschenpass führt, ist ja nun auch keine große Herausforderung, oder liege ich da falsch? Den Reschenpass bin ich vor zwei Jahren mit dem Auto gefahren, der hat weder starke Steigungen noch ist er besonders hoch… Allerdings ist Via Claudia ein bekannter Radweg mit entsprechender Infrastruktur.
Und die Variante, von Venedig über die GG-Höhenstraße nach Süddeutschland: Gibt es da eine lohnenswerte Route?
Was meinen die Experten? Was spricht für die eine, was für die andere Tour?
Danke und Gruß
Jörg