von: cyclist
Re: die perfekte Federgabel für's Reiserad??? - 18.01.05 15:35
Hallo Thomas!
Kann dich ja verstehen, das du so auf die Luftfederungselemente stehst + schwörst, abdeine obige Behauptung möchte ich doch mal (versuchen) anzuzweifeln!
Halte die Belastungen auf einer Radreise, wie z.B. quer durch die Anden, doch für grösser, als auf einer heftigen Tagestour.
- Zum einen hast auf einer Tagestour oder auch Alpencross nur rel. wenig Gepäck dabei. - Mehr Gewicht beansprucht auch die Komponenten stärker.
- Nach einer Tagestour hat man normalerweise die Gelegenheit, sein Rad zu pflegen, zu reinigen, zu warten etc. und vor allem auch die Federungselemente zu reinigen! Wer macht das schon regelmässig unterwegs??? Gerade bei mehrtägigen Pistenfahrten in Kombination mit Schlechtwetter (Regen + Schlamm).
Gerade der Dreck und Schlamm kann den Dichtungen (bei beiden Systemen (Öl / Luft)) kräftig zusetzen...
Ob diese Neoprenschützer wirklich was taugen, oder bei viel Dreck vielleicht sogar schaden können, das ist eine ändere Glaubensfrage...
Ein anderes Argument ist halt immer noch, das man bei Luftelementen, eine entsprechende Pumpe incl. Adapteraufsatz mit dabei haben sollte. Sei es nur um die Abstimmung zu ändern, noch nicht mal um nachzupumpen, bei einem möglichen Luftverlust.
Wofür sich ein jeder aber letztendlich entscheidet, das ist ganz allein die Sache des Nutzers, wir hier können nur unsere subjektiv objektiven Erfahrungen und Meinungen darlegen.
Zitat:
Luftfederelemente haben sich im schweren Gelände was Zuverlässigkeit betrifft durchaus bewährt - zumindest ist das meine Erfahrung. Ich glaube auch nicht, dass die Belastung auf Touren fernab der Zivilisation zwangsläufig grösser ist. Ich denke diese wird eher kleiner sein.
Kann dich ja verstehen, das du so auf die Luftfederungselemente stehst + schwörst, abdeine obige Behauptung möchte ich doch mal (versuchen) anzuzweifeln!

Halte die Belastungen auf einer Radreise, wie z.B. quer durch die Anden, doch für grösser, als auf einer heftigen Tagestour.
- Zum einen hast auf einer Tagestour oder auch Alpencross nur rel. wenig Gepäck dabei. - Mehr Gewicht beansprucht auch die Komponenten stärker.
- Nach einer Tagestour hat man normalerweise die Gelegenheit, sein Rad zu pflegen, zu reinigen, zu warten etc. und vor allem auch die Federungselemente zu reinigen! Wer macht das schon regelmässig unterwegs??? Gerade bei mehrtägigen Pistenfahrten in Kombination mit Schlechtwetter (Regen + Schlamm).
Gerade der Dreck und Schlamm kann den Dichtungen (bei beiden Systemen (Öl / Luft)) kräftig zusetzen...
Ob diese Neoprenschützer wirklich was taugen, oder bei viel Dreck vielleicht sogar schaden können, das ist eine ändere Glaubensfrage...

Ein anderes Argument ist halt immer noch, das man bei Luftelementen, eine entsprechende Pumpe incl. Adapteraufsatz mit dabei haben sollte. Sei es nur um die Abstimmung zu ändern, noch nicht mal um nachzupumpen, bei einem möglichen Luftverlust.
Wofür sich ein jeder aber letztendlich entscheidet, das ist ganz allein die Sache des Nutzers, wir hier können nur unsere subjektiv objektiven Erfahrungen und Meinungen darlegen.
