von: veloträumer
Re: Reiserad mit vielen Flaschenhaltern - 26.11.23 18:20
Ich würde ja nochmal Toxxi's Vorschlag zu Wasserflaschen in den Packtaschen untermauern: Wenn da kein Platz mehr ist, kann man auch andere Sachen aus den Packtaschen auslagern, die sich einfacher anderswo an Rad oder Gepäcktaschen festzurren lassen als Flaschen. Vielleicht mal den Tascheninhalt daraufhin überprüfen. Wenn es bei mir knapp wird u.a. wegen mehr Proviant, kommen auch mal die Regenjacke oder noch ein paar Textilteile mit Schnellspanner auf die Tasche auf dem Gepäckträger oder in die Schlaufen der Gepäcktaschen, leichtere, hitzeresistente Lebensmittel kann man mal auch in zusätzlichen Tüten irgendwo außen befestigen usw.
Ferner würde ich mir mal Gedanken um den Wasserverbrauch machen. Wenn man viel Wasser verbraucht, muss man auch viel und schnell nachfüllen. Das bedeutet, du bist nicht unbedingt in tagelang wasserlosen Gegenden unterwegs, eher geht das Wasser abends und morgens bei der Versorgung und Hygiene drauf. So hört sich dein Post zumindest bei mir an. Man kann verschiedene Dinge auf den Zeitpunkt verschieben, zu dem man neues Wasser auffüllt direkt an der Wasserstelle. Das betrifft z.B. Körperhygiene, Waschen von Klamotten oder Reinigen von Töpfen. Im letzteren Fall kann man ggf. provisorisch erstmal mit einem Papiertuch o.ä. vorreinigen. Auch die Natur liefert je nachdem einige Reinigungsmittel wie Sand, Gras, Blätter usw. Morgens hat man oft auch taunasses Gras zur Verfügung.
Ferner kann man sich Gedanken machen, wie man zu Abend besser nahe oder an einer Wasserstellen die Nachtrast einlegt (Karten, Appa usw. nutzen). Noch ein Möglichkeit ist, die Art des Proviants zu überdenken. Viel Wasser braucht man meist zum Kochen und für sog. Quellnahrung, Grillsachen brauchen hingegen kein Wasser. Ich komme z.B. auch lange Zeit mit kalter Küche aus und habe bereits "angerührte", wasserhaltige Lebensmittel an Bord. Das Gewicht ist am Ende auch nicht mehr so verschieden, denn Wasser wiegt auch.
Ferner würde ich mir mal Gedanken um den Wasserverbrauch machen. Wenn man viel Wasser verbraucht, muss man auch viel und schnell nachfüllen. Das bedeutet, du bist nicht unbedingt in tagelang wasserlosen Gegenden unterwegs, eher geht das Wasser abends und morgens bei der Versorgung und Hygiene drauf. So hört sich dein Post zumindest bei mir an. Man kann verschiedene Dinge auf den Zeitpunkt verschieben, zu dem man neues Wasser auffüllt direkt an der Wasserstelle. Das betrifft z.B. Körperhygiene, Waschen von Klamotten oder Reinigen von Töpfen. Im letzteren Fall kann man ggf. provisorisch erstmal mit einem Papiertuch o.ä. vorreinigen. Auch die Natur liefert je nachdem einige Reinigungsmittel wie Sand, Gras, Blätter usw. Morgens hat man oft auch taunasses Gras zur Verfügung.
Ferner kann man sich Gedanken machen, wie man zu Abend besser nahe oder an einer Wasserstellen die Nachtrast einlegt (Karten, Appa usw. nutzen). Noch ein Möglichkeit ist, die Art des Proviants zu überdenken. Viel Wasser braucht man meist zum Kochen und für sog. Quellnahrung, Grillsachen brauchen hingegen kein Wasser. Ich komme z.B. auch lange Zeit mit kalter Küche aus und habe bereits "angerührte", wasserhaltige Lebensmittel an Bord. Das Gewicht ist am Ende auch nicht mehr so verschieden, denn Wasser wiegt auch.