von: biker tom
Re: Dickflüssiges dt. Kettenöl gesucht - 23.10.07 17:11
Bei meinem Vollkettenkasten
hat sich das normale weiße Motorradkettenfett von Louis voll bewährt. Das hatte ich noch von meinem früheren Motorrad übrig. Inwischen fahre ich aber einen Kardantourer, so dass ich meine Bestände beim Fahrrad verwende. Es fließt locker und flüssig in die Rollen, ehe es eine wachsartige Struktur bekommt. Hart wird es aber nicht. (Ich sprühe vorher noch Dry Lube auf die Kette, das sich allein nicht so bewährt hat.) Ich verwende es auch für die Lager, dann aber in Verbindung mit Graphitpulver, und habe es auch bei einem Bekannten durch das Loch des Schaltstiftes in seine etwas mürbe Sachs-Nabe fließen lassen. Danach fühlte sie sich leichtgängiger an.-
Ob die Kette dadurch schwergängiger geworden ist, kann ich nicht sagen. Ich merke jedenfalls nur, dass ich nach den ersten sechs Monaten mal die neue Kette nachspannen musste. Da hatte ich einen 24-er Zahnkranz auf meine Sachs Super 7 montiert. Das war vor etwa 5000 Kilometern, und seitdem schaue ich alle 1000 km mal nach. Das Fett ist danach immer noch gut drauf, aber ich sprühe aus Gewohnheit jedes Mal etwas nach, wenn ich schon dabei bin. Die Kette und der Zahnkranz sind praktisch noch neuwertig. Demnächst müsste ich mal wieder spannen. Das A und O beim Kettenverschleiß ist die Kapselung durch einen guten Kettenkasten. Mehr kann man für eine Kette kaum tun, dann reicht minimale Pflege für eine lange Lebensdauer.
Und der alte Zahnkranz war nach etwa 10.000 km auch noch absolut fit, ebenso die Kette. Ganz falsch kann es also nicht gewesen sein.
hat sich das normale weiße Motorradkettenfett von Louis voll bewährt. Das hatte ich noch von meinem früheren Motorrad übrig. Inwischen fahre ich aber einen Kardantourer, so dass ich meine Bestände beim Fahrrad verwende. Es fließt locker und flüssig in die Rollen, ehe es eine wachsartige Struktur bekommt. Hart wird es aber nicht. (Ich sprühe vorher noch Dry Lube auf die Kette, das sich allein nicht so bewährt hat.) Ich verwende es auch für die Lager, dann aber in Verbindung mit Graphitpulver, und habe es auch bei einem Bekannten durch das Loch des Schaltstiftes in seine etwas mürbe Sachs-Nabe fließen lassen. Danach fühlte sie sich leichtgängiger an.-
Ob die Kette dadurch schwergängiger geworden ist, kann ich nicht sagen. Ich merke jedenfalls nur, dass ich nach den ersten sechs Monaten mal die neue Kette nachspannen musste. Da hatte ich einen 24-er Zahnkranz auf meine Sachs Super 7 montiert. Das war vor etwa 5000 Kilometern, und seitdem schaue ich alle 1000 km mal nach. Das Fett ist danach immer noch gut drauf, aber ich sprühe aus Gewohnheit jedes Mal etwas nach, wenn ich schon dabei bin. Die Kette und der Zahnkranz sind praktisch noch neuwertig. Demnächst müsste ich mal wieder spannen. Das A und O beim Kettenverschleiß ist die Kapselung durch einen guten Kettenkasten. Mehr kann man für eine Kette kaum tun, dann reicht minimale Pflege für eine lange Lebensdauer.
Und der alte Zahnkranz war nach etwa 10.000 km auch noch absolut fit, ebenso die Kette. Ganz falsch kann es also nicht gewesen sein.