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#1006525 - 17.01.14 22:40 Welcher Pufferakku für iPhone an ThePlug II
Rad-Reisender
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 26
Hallo Rad-Stromer,

ich nutze gern und häufig mein iPhone als Navigationshilfe auf meinen Radtouren. Da eines der bekannten und bereits hinlänglich diskutierten Probleme die Durchhaltedauer des Akkus ist, hängt es bei meinen Fahrten am ThePlug II. Soweit so gut.

Leider wird das Laden des Akkus, insbesondere bei innerstädtischen Fahrten beim Halt an roten Ampeln häufig unterbrochen. Das ist nicht gut für die Lebensdauer des Akkus und überdies nerven die ständigen Meldungen -> Ladestrom an/aus.

Gerne würde ich die naheliegende Idee einen Pufferakku dazwischenzuschalten um Stopps von etwa bis zu 5 Min zu überbrücken umsetzen.

Aber welcher Pufferakku/Powerbank ist dafür empfehlenswert?

Über Hinweise und/oder eigene Erfahrungen würde ich mich freuen.

VG und ein angenehmes WE!
Mario
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#1006528 - 17.01.14 22:51 Re: Welcher Pufferakku für iPhone an ThePlug II [Re: Rad-Reisender]
koga_biker
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 258
Unterwegs in Schweiz

Hallo Mario,

Was hältst du davon KLICK ?

"Dieser kann je nach Bauart außerhalb (Busch + Müller Scheinwerfer „Luxos U Lumotec IQ2“ oder Vorbau Supernova „The Plug“) oder innerhalb der Tasche (Busch + Müller „E-Werk“ oder „USB-Werk“) angebracht werden."
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#1006566 - 18.01.14 09:13 Re: Welcher Pufferakku für iPhone an ThePlug II [Re: koga_biker]
CC2013
Mitglied
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Beiträge: 100
Über die Ortlieb U6 Pro E letztens schon mal die Rede. Was haben alle nur mit dieser Tasche? Mit dem Plug macht sie doch doppelt keinen Sinn mehr.

Zudem - ich wiederhole mich hier - sollte für 199,95 UVP ein kleiner Goldbarren im Inneren auf den Käufer warten. Alles andere wäre unangemessen.

@Rad-Reisender:

Die PowerBanken von EasyAcc, die du über Amazon erhälst haben seinen super Ruf und sind bezahlbar. Mein EasyAcc mit 10.000mA reicht bei mir für 4 1/2 iPhone-Füllungen. Kann also auch ein kleinerer sein.
Gruß
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Zu zweit 8.000 Km auf dem Fahrrad quer durch China und Asien.
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#1006616 - 18.01.14 12:49 Re: Welcher Pufferakku für iPhone an ThePlug II [Re: CC2013]
Bafomed
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1690
In Antwort auf: CC2013
Über die Ortlieb U6 Pro E letztens schon mal die Rede. Was haben alle nur mit dieser Tasche? Mit dem Plug macht sie doch doppelt keinen Sinn mehr.


Wieso soll diese Kombination keinen Sinn ergeben? Ich habe diese Tasche seit letzter Woche, im Innenfach liegt jetzt mein alter Stollberg-Lader, den ich jetzt endlich wasserdicht und schnell griffbereit untergebracht habe, es weden vom Plug vier Pufferakkus geladen und mein Schlautelefon kann ich daran so anschließen, dass es auch beim Anhalten mit Pufferstrom versorgt wird. Die Tasche ist zwar teuer, aber das Konzept ist genial, zumal man die von Ortlieb gewohnte Qualität geboten bekommt.

Gruß,
Martin
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#1006621 - 18.01.14 13:25 Re: Welcher Pufferakku für iPhone an ThePlug II [Re: Rad-Reisender]
Mike42
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2200
In Antwort auf: Rad-Reisender
Das ist nicht gut für die Lebensdauer des Akkus und überdies nerven die ständigen Meldungen -> Ladestrom an/aus.

Das sollte bei Lithium-Akkus eigentlich egal sein. Könnte man die Meldung nicht irgendwie abstellen? Nagut, bei einem iPhone vielleicht nicht …

Geändert von Mike42 (18.01.14 13:26)
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#1006623 - 18.01.14 13:33 Re: Welcher Pufferakku für iPhone an ThePlug II [Re: Bafomed]
CC2013
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 100
Ja, aber ThePlug sitz doch auf dem Vorbau. Da muss ich doch nur noch das USB Kabel aus der Tasche einstecken (oder abstecken wenn ich die Tasche abnehme). Wozu soll ich da 200 Euro ausgeben? Wenn man einen nicht wasserdichten Laderegler verwendet, dann sieht es anders aus, aber so? Ich sehe keinen zu diesen hohen Kosten proportionalen Nutzen. Sorry!
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#1006625 - 18.01.14 13:54 Re: Welcher Pufferakku für iPhone an ThePlug II [Re: CC2013]
Bafomed
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1690
Nun, mein Stollberg-Lader ist ja eben nicht wasserdicht und ich wollte auch keinen Akkulader am Rahmen unterbringen. Auch mein Schlautelefon (Samsung Galaxy S4 active) ist zwar offiziell wasserdicht, mein Vertrauen in die Zusagen des Herstellers geht aber doch nicht so weit, dass ich dies bei starkem Regen unbedingt ausprobieren möchte. Also sollte auch hier das Telefon in der Lenkertasche Platz finden und dort eben über den Stollberg-Lader permanent mit Strom versorgt werden. Eine zukünftige Option zum Telefonieren unterwegs wäre speziell in diesem Fall eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung (da muss ich mich aber erst einmal ein wenig sachkundig machen). Da bei mir ohnehin die Erstanschaffung einer Lenkertasche anstand, habe ich gleich Nägel mit Köpfen gemacht, damit ich das ganze Geraffel ordentlich verstaut bekomme. Wenn ich das Rad jetzt irgendwo abstelle, kann ich die Tasche jetzt direkt aus der Halterung nehmen, selbst das Lösen eines Verbindungskabels zwischen Akkulader und Plug entfällt, da letzterer direkt ja nur noch mit dem Kabel an der Ortlieb-Halterung verbunden ist, die ihrerseits die Stromkontakte zur Halterungsplatte an der Tasche durchschleift. Insofern ist diese Tasche für alle diejenigen, die ihr Telefon nicht am Lenker betreiben wollen oder die das Ladegerät in einer Tasche lagern wollen, eigentlich genau die richtige Lösung.
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#1006644 - 18.01.14 15:24 Re: Welcher Pufferakku für iPhone an ThePlug II [Re: Bafomed]
CC2013
Mitglied
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Beiträge: 100
Wie gesagt, sieht es dann etwas anders aus. Aber der TE hat einen ThePlug.

[Meinung]Dennoch empfinde ich 200 Euro schlicht als zu viel für eine Lenkertasche die nur Kontakte hat.[/Meinung]
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#1006817 - 18.01.14 23:04 Re: Welcher Pufferakku für iPhone an ThePlug II [Re: Rad-Reisender]
Freundlich
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2289
In Antwort auf: Rad-Reisender
Leider wird das Laden des Akkus, insbesondere bei innerstädtischen Fahrten beim Halt an roten Ampeln häufig unterbrochen. Das ist nicht gut für die Lebensdauer des Akkus und überdies nerven die ständigen Meldungen -> Ladestrom an/aus.
Wie bereits oben erwähnt, verkürzen Fahrt- und Ladeunterbrechungen die Lebensdauer eines Lithium-Akkus nicht. Zum Nachlesen empfehlenswert: ct-magazin 2/2014/Seite 174-183.
Dagegen sollte Tiefentladung unter 20 % vermieden werden. Ständiges Voll-Laden auf 100 % schadet auch. Besonders schädlich sind Akkutemperaturen über 40°C (am Akku gemessen, wegen Eigenerwärmung immer über der Lufttemperatur). Alle drei Punkte sind beim GPS-Radbetrieb fast unvermeidlich. Voll-Laden auf 100 % wird bei Betrieb am Pufferakku zum Normalfall. Mein Fazit: Ich verwende nur Smartphones mit wechselbarem Akku. Akkuausfall kenne ich aus eigener Erfahrung.

In Antwort auf: Rad-Reisender
Aber welcher Pufferakku/Powerbank ist dafür empfehlenswert?

Der Pufferakku sollte folgende Kriterien erfüllen:

1. Gleichzeitiges Laden und Entladen muss möglich sein. Sonst handelt es sich nicht um einen Pufferakku, sondern einen Zusatzakku. Letzteres ist der Normalfall bei den meisten "Powerbanks". Ich würde also nur ein Produkt kaufen, das ausdrücklich als Pufferakku (für gleichzeitiges Laden und Entladen) verkauft wird.

2. Die Ladeleistung am Ausgang soll mindestens die Werte des Original-Netzteiles erreichen. Sonst kann nicht im Schnell-Ladeverfahren geladen werden.

3. Das Gerät muss mit dem vorhandenen iPhone-Modell kompatibel sein. Dies ist nicht selbstverständlich, da apple Sonderwege geht und diese in der Vergangenheit mehrfach geändert hat. Ist der Akku nicht kompatibel, funktioniert das Laden nicht oder nur mit verminderter Ladeleistung. Ich würde nur einen Akku kaufen, der ausdrücklich kompatibel zu iPhone Modell Nr. x ist. Eventuell muss das Original-Ladekabel verwendet werden.

4. Die Unterbringung und Verkabelung in wetterfester Ausführung muss gelöst werden. Ich kenne keinen apple-kompatiblen Pufferakku der dies ab Werk erfüllt. Eine Lenkertasche wäre möglich oder ein Outdoorgehäuse. Ohne kreative Eigenleistung wird es nicht gehen.

5. Qualität der Akkus und Ladeelektronik. Glaubensfrage, Vertrauenssache und Preisfrage.

Ich habe zwei ältere Akkus von SIStech im Gebrauch. Bisher ohne Probleme. Allerdings empfehle ich die Lektüre der Bedienungsanleitung im Downloadbereich. Bei aktuellen Modellen hat man hier zwei interessante Anmerkungen zum Betrieb als Pufferakku eingefügt: Der Ladestand soll mindestens 50 % betragen (Modelle XL-20, XL-33 und XL-41). Es soll nicht mehr Leistung entnommen werden, als gleichzeitig geladen wird (Modell XL-41). Sonst drohe Tiefentladung und Akkutod.
Bei Anstiegen ist es unvermeidlich, dass die Ladeleistung geringer ist, als die Leistungsaufnahme des GPS-Smartphones. Es scheint also Gründe zu geben, das SIStech die Klauseln eingefügt hat. Mein alter Powertank L funktioniert trotz Tiefentladestress am E-Werk einwandfrei. Außerdem wäre Akkuwechsel möglich.
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#1007438 - 20.01.14 18:57 Re: Welcher Pufferakku für iPhone an ThePlug II [Re: Freundlich]
Rad-Reisender
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 26
In Antwort auf: Freundlich
[zitat=Rad-Reisender]Leider wird das Laden des Akkus, insbesondere bei innerstädtischen Fahrten beim Halt an roten Ampeln häufig unterbrochen. Das ist nicht gut für die Lebensdauer des Akkus und überdies nerven die ständigen Meldungen -> Ladestrom an/aus.
Wie bereits oben erwähnt, verkürzen Fahrt- und Ladeunterbrechungen die Lebensdauer eines Lithium-Akkus nicht. Zum Nachlesen empfehlenswert: ct-magazin 2/2014/Seite 174-183.
Dagegen sollte Tiefentladung unter 20 % vermieden werden. Ständiges Voll-Laden auf 100 % schadet auch. Besonders schädlich sind Akkutemperaturen über 40°C (am Akku gemessen, wegen Eigenerwärmung immer über der Lufttemperatur). Alle drei Punkte sind beim GPS-Radbetrieb fast unvermeidlich. Voll-Laden auf 100 % wird bei Betrieb am Pufferakku zum Normalfall. Mein Fazit: Ich verwende nur Smartphones mit wechselbarem Akku. Akkuausfall kenne ich aus eigener Erfahrung.


@Freundlich
Vielen Dank für Deine Hinweise!
Ich kenne zwar den von Dir erwähnten Artikel der c't nicht, meine eigene Erfahrung (mit identischen Geräten) sagt:
Li-Ionen-, wie auch Li-Polymer-Akkus behalten ihre ursprüngliche Kapazität deutlich länger, wenn man sie möglichst immer vollständig entlädt, bevor man sie wieder unterbrechungsfrei vollständig lädt. Ob das bei diesem Vergleich an der signifikant geringeren Anzahl Ladezyklen pro Zeiteinheit liegt, kann ich nur vermuten.

Das wiederum wirft natürlich die Frage auf, ob sich der zusätzliche Aufwand, einen Pufferakku zwischen Ladegerät und Smartphone zu hängen, überhaupt lohnt (wenn man wg der vielen kurzen Ladezyklen nun den Pufferakku, statt des Endgeräteakkus frühzeitig wechseln muss).

Einschlägig Bewanderte mögen mich korrigieren, wenn sie den Lachanfall überstanden haben:
Ideal dürften für den diskutierten Zweck Kondensatoren (ElKos) sein (kein spürbares Altern durch zahlreiche Ladezyklen, kein Problem gleichzeitig zu Laden und Strom an das angehängte Endgerät zu liefern). Ich bin mir aber nicht sicher, ob es ElKos in handhabbarer Größe gibt, um, wie angestrebt, 5 stromlose Min zu überbrücken.


Die erwähnten Easy-Acc gefallen preislich wie bezüglich der Kapazität. Allerdings finde ich keinen Hinweis darauf, ob sie auch gleichzeitig Laden & Liefern können...
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#1007446 - 20.01.14 19:45 Re: Welcher Pufferakku für iPhone an ThePlug II [Re: Rad-Reisender]
Mike42
Mitglied
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Beiträge: 2200
In Antwort auf: Rad-Reisender
In Antwort auf: Freundlich
[zitat=Rad-Reisender]Leider wird das Laden des Akkus, insbesondere bei innerstädtischen Fahrten beim Halt an roten Ampeln häufig unterbrochen. Das ist nicht gut für die Lebensdauer des Akkus und überdies nerven die ständigen Meldungen -> Ladestrom an/aus.
Wie bereits oben erwähnt, verkürzen Fahrt- und Ladeunterbrechungen die Lebensdauer eines Lithium-Akkus nicht. Zum Nachlesen empfehlenswert: ct-magazin 2/2014/Seite 174-183.
Dagegen sollte Tiefentladung unter 20 % vermieden werden. Ständiges Voll-Laden auf 100 % schadet auch. Besonders schädlich sind Akkutemperaturen über 40°C (am Akku gemessen, wegen Eigenerwärmung immer über der Lufttemperatur). Alle drei Punkte sind beim GPS-Radbetrieb fast unvermeidlich. Voll-Laden auf 100 % wird bei Betrieb am Pufferakku zum Normalfall. Mein Fazit: Ich verwende nur Smartphones mit wechselbarem Akku. Akkuausfall kenne ich aus eigener Erfahrung.


@Freundlich
Vielen Dank für Deine Hinweise!
Ich kenne zwar den von Dir erwähnten Artikel der c't nicht, meine eigene Erfahrung (mit identischen Geräten) sagt:
Li-Ionen-, wie auch Li-Polymer-Akkus behalten ihre ursprüngliche Kapazität deutlich länger, wenn man sie möglichst immer vollständig entlädt, bevor man sie wieder unterbrechungsfrei vollständig lädt. Ob das bei diesem Vergleich an der signifikant geringeren Anzahl Ladezyklen pro Zeiteinheit liegt, kann ich nur vermuten.

Da täuscht du dich aber, oder es machen sich andere Faktoren bemerkbar.
Micro-Ladezyklen sind eigentlich eine gute Sache, sonst wäre z.B. das ständige Rückspeißen in Elektroautos beim Bremsen auch katastrophal für die Lebensdauer.

Zum Kondensator: Kennst du zufälligerweise die riesigen Buffer-Kondensatoren für die Sound-Anlage im Auto? Die haben meistens 1F und halten bis 16V aus. Um 5 Minuten (300 Sekunden) mit 100mA zu überbrücken bräuchte man bei 12V: (300s*0,1A)/12V=2,5F. Also wenn du zwei solche 30cm rohrbombengroßen Dinger mitschleppen möchtest …

Geändert von Mike42 (20.01.14 19:46)
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#1007462 - 20.01.14 20:24 Re: Welcher Pufferakku für iPhone an ThePlug II [Re: Mike42]
Rad-Reisender
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Themenersteller
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Beiträge: 26
Hallo Mike,

besten Dank für Deine Erläuterungen - das bei den ElKos die benötigten Größen meine Vorstellungen ad absurdum führt habe ich schon geahnt ... Schade!

Das häufiges Laden/Entladen für Li-Ionen-Akkus unschädlich sind kann ich hingegen nicht glauben: Seit 1993 benutzen ich und Freunde/Partner/Eltern oft die gleichen Mobiltelefone. Der einzige, der die Geräte immer so lange nutzt bis der Akku das Gerät ausschaltet, um sie danach in einem Zug wieder vollständig zu laden bin ich -> Meine Akkus haben immer eine mindestens doppelt so lange Lebensdauer.

Krasse Beispiele mit erstem Akku:
- Nokia 6230i, gekauft Mai/2005 schafft heute noch 4 Tage bei etwa 5 Min Nutzung pro Tag (wird allerdings seit 2 Jahren nur noch im Notfall genutzt)
- SE 880W, gekauft 09/2007 schafft heute noch eine Woche bei 5 Min Nutzung pro Tag.

- Sony VGN-FW21M - 2008 gekauft, der Akku hält heute noch über 3 Stunden durch - der Akku im gleichen und gleichalten Gerät eines Kollegen (der den Laptop i.d.R. am Netzteil mit eingestecktem Akku betreibt) hält maximal noch 20 Minuten.
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