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#1338402 - 22.05.18 11:24 Donauradweg 2017 Teil 1 Regensburg - Wien
eschneider
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 49
Dauer:11 Tage
Zeitraum:5.7.2017 bis 15.7.2017
Entfernung:633 Kilometer
Bereiste Länder:deDeutschland
atÖsterreich

Tag 1 Mittwoch 05.07.2017 58 km 130 Hm heiß

10 A Regensburg - Straubing E+T: 20,- Ü: 13,50,-

Link zur Route:
https://www.naviki.org/de/naviki/static/map/way/12083895/


Nach einem Kaffee in der Altstadt von Regensburg und einem letzten gemeinsamen Foto schweren Herzens von meinem langjährigen Freund verabschiedet.



Wir sind gemeinsam von Mainz bis Regensburg in 9 Etappen gefahren. Erst den Main entlang und dann den Main-Donau-Kanal.
Ab jetzt geht es alleine weiter. Die Stimmung ist gut und ich hege keine Zweifel mehr, es bis ans Schwarze Meer zu schaffen.

Es rollt gut auf asphaltierten Wegen hinter Regensburg, nur vereinzelt Schotter.



Den Aufstieg zur Walhalla spare ich mir, weil ich früher schon einmal oben war.



Fängt gut an, mit dem ersten Zeltplatz in Straubing.



Bin schon früh um 14.30 Uhr da. Jetzt um 17.30 Uhr füllt sich der Platz mehr und mehr mit Radlern aus Holland und England.
Kaltes Bier gibt es auch an der Rezeption.
Werde jetzt schon müde nach 2 Bier. War ganz schön warm heute. Einige Radler aus Australien und aus der Tschechei sind noch dazugekommen.
Abendessen bei einem gemütlichen Schwätzchen mit dem holländischen Ehepaar. Gegen 21.30 Uhr gehe ich dann schon
mit Ohrstöpseln ins Zelt zum Schlafen.


Übernachtung auf Camping Straubing
Straubinger Kanuclub e.V. Kagerser Hauptstr. 44
Telefon: 09421 12522 , Telefax: 09421 98 92 47
E-Mail: verein@straubinger-kanuclub.de
Internet: http://www.straubinger-kanuclub.de
oder 3 km weiter Campingplatz Straubing Wundermühlweg 9
+49 (0)9421 - 89794 E-Mail: info@campingplatzstraubing.de



Tag 2 Donnerstag 06.07.2017 71 km 325 Hm heiß

11 A Straubing - Vilshofen E+T: 20,- Ü: 13,50,-

Link zur Route:
https://www.naviki.org/de/naviki/static/map/way/12083931/


Nach 30 km in der Nähe von Deggendorf an einem langen Donaustrand in der Donau erfrischt.





Ich werde langsam entspannter und kann die Pause an der Donau genießen. War sehr gut anzuhalten und zu baden.

Der heutige Campingplatz liegt gegenüber von Vilshofen direkt an der Donau.

Erstmal ein weiteres Bad in der Donau zur Erfrischung, dann duschen, essen in Vilshofen und ein wenig die Altstadt erkunden.



Für weitere Unternehmungen ist es mir einfach zu heiß. Ich verbringe einen ruhigen Nachmittag am Zelt bis die Sonne Schatten wirft und gehe schon um 21.30 Uhr schlafen. Kein Wunder nach 71 km in der Hitze.

Übernachtung auf Campingplatz in Vilshofen: Matthias Hiergeist
Tel.: 08541/208-112 Julia Eder Tel.: 08541/208-114




Tag 3 + Tag 4 Freunde in Anzenkirchen besucht
12 A Vilshofen – Anzenkirchen 51 km 605 Hm
Link zur Route:
https://www.naviki.org/de/naviki/static/map/way/11906976/




Tag 5 Sonntag 09.07.2017 82 km 955 Hm
leicht bewölkt/sonnig/schwül

13 A Anzenkirchen-Passau-Engelhartszell E+T: 12,50,- Ü: 15,-

Link zur Route:
https://www.naviki.org/de/naviki/static/map/way/11906978/

Nach zwei Tagen im Kreise einer befreundeten Familie in Anzenkirchen geht es heute weiter.
Kurz hinter Passau überquere ich die erste Staatsgrenze nach Österreich.


Die Donau ist hier schon mächtig und breit und dunkelgrün. Sehr beeindruckend und manchmal beängstigend, wenn ich mir vorstelle, dass die mal über die Ufer tritt.



Super Campingplatz in Engelhartszell mit Pool und direkt an der Donau am Donauradweg.
...


Statt Zelt für 12 € entscheide ich mich für eine Holzhütte für 15 €, weil es nach Regen aussieht.
Ich habe viel Platz, weil ich alleine in der Hütte bin. Strom und
W-Lan gibt’s auch noch dazu.
Das angekündigte Gewitter kann kommen.

Übernachtung in Engelhartszell:
camping-engelhartszell.at Nibelungen Str. 113,
4090 Engelhartszell, Österreich
+43 664 8708787. Preis incl. Freibadbenutzung




Tag 6 Montag 10.07.2017 72 km 1813 Hm heiß

14 A Engelhartszell – Linz E+T: 0 € Ü: 0 €

Link zur Route:
https://www.naviki.org/de/naviki/static/map/way/11893076/

8.00 Frühstück auf dem Campingplatz. Danach Besuch des einzigen Trappistenklosters in Süddeutschland mit einer gut erhaltenen und prächtigen Rokokokirche.
Grundidee der Trappisten aus dem 12-ten Jahrhundert:
Das Wort Gottes (Bibel) in erster Linie mit dem Herzen erfassen, nicht mit dem Verstand.

...


Dieser Abschnitt des Donauradweges ist landschaftlich bisher der Schönste. Vor allem natürlich die Donauschlinge bei Schlögen in Österreich.

http://www.geo.de/reisen/community/bild/regular/447406/Donauschlinge-bei-Schloegen.jpg?.jpg



Den Abend in Linz verbringe ich mit einem befreundeten Arbeitskollegen aus Linz.
Seine Frau war auf einer Fortbildung.
Die beiden Söhne waren mit den Schwiegereltern unterwegs.
Es wurde ein schöner feuchtfröhlicher Herrenabend.

..


Drei von vielen Übernachtungsmöglichkeiten in Linz, wenn man nicht bei Freunden übernachten kann.

Camping Linz; Heilhamer Weg 2, Telefon:+43 676 4001355 Camping Pleschinger See, Seeweg 11, Telefon:+43 732 247870
Hotel Garni Wilder Mann Goethestr. 14 2 Sterne 32,-



Tag 7 Dienstag 11.07.2017 80 km 371 Hm sonnig

15 A Linz - Grein E+T: 20,- Ü: 13,-

Link zur Route:
https://www.naviki.org/de/naviki/static/map/way/11893285/


Bin jetzt einen Tag voraus. Geplant waren 2 Übernachtungen in Linz, aber vielleicht bleibe ich einen Tag länger in Wien oder Ruhe mich mal einen Tag woanders aus. Mal sehen.
Vormittags bin ich dann los Richtung Grein.
Auf dem Weg dorthin liegt das ehemalige KZ Mauthausen, dass ich besuchen will.



Es führt eine Straße zum Lager hoch mit einem heftigen Anstieg. Ich muss 2-mal absteigen.
Es ist ein sehr beklemmendes Gefühl vor einem Verbrennungsofen zu stehen, in dem tausende von ermordeten Menschen verbrannt wurden.



Schlimmer für mich war noch die sog. Genickschussecke, in der Gefangene mit Genickschuss getötet wurden. Damit die SS sich nicht durch Querschläger verletzt, wurde extra Holz in die Ecke eingearbeitet. Im selben kleinen Raum wurden auch Menschen am Galgen erhängt.



Alle Grausamkeiten, die man sich nur vorstellen kann, wurden hier an Menschen aller Nationalitäten verübt. Grausam.
Kaum vorstellbar, was Menschen anderen Menschen antun können.


Übernachtung auf:
Campingplatz 1 4360 Grein Tel. +43 7268 21230
E-Mail: office@camping-grein.at





Tag 8 Mittwoch 12.07.2017 76 km 1231 Hm
sonnig bis leicht bewölkt

16 A Grein - Rossatz E+T: 29,20,- Ü: 15,-

Link zur Route:
https://www.naviki.org/de/naviki/static/map/way/12806815/

Aufbruch vom Campingplatz ca. 9.00 Uhr. Ich bleibe auf der südlichen Seite der Donau auf dem Donauradweg, weil die Strecke kürzer ist als auf der anderen Seite. Denkste!! 10 km auf einer viel befahrenen Landstraße. Also sofort zurück und mit der Fähre rüber auf den anderen Donauradweg. Naviki, mein Navigationssystem,
hatte recht!!
Ein herrliches Stück Donauradweg mit bewaldeten Hügeln rechts und links der Donau aber auf dieser Seite nur ganz wenig Autoverkehr.

..


Um 10.43 Uhr Ortszeit die ersten 1000 km geschafft. (incl. der Kilometer, die ich von Heusenstamm bis Regensburg mit meinem Freund gefahren bin.)



Ich fahre weiter bis Rossatz statt nur bis Schönbühel und übernachte dort auf einen Campingplatz.
Hier gibt es eine sehr leckere Chili-Marillensuppe und
ein erfrischendes Bad in der Donau tut nach 76 km auch gut.








Tag 9 Donnerstag 13.07.2017 52 km 388 Hm
sonnig bis leicht bewölkt

17 A Rossatz - Tulln E+T: 24,- e Ü: 14,-

Link zur Route:
https://www.naviki.org/de/naviki/static/map/way/12805411/

Nach einer unruhigen Nacht mit Wind und Regen morgens bei trockenem Wetter das Zelt abgebaut und ab 9:30 Uhr wieder on the road.


Es ist sonnig aber windig. Gottseidank Rückenwind.
Die Landschaft wechselt in diesem Abschnitt von flach mit Industrie zu hügelig, wo es wieder sehr schön ist. Gleich brauche ich erstmal einen Kaffee. In Zwentendorf direkt am AKW gibt es einen. Endlich!!
Dieser Radlertreff am Donauradweg bildet einen totalen Gegensatz zum dahinter liegenden AKW aus Beton. Das AKW ist riesig und davor steht ein gemütliches kleines Holzhaus direkt an der Donau.

Ich komme schon gegen 14.00 Uhr in Tulln auf dem Campingplatz an. Heute ruhe ich mich den Rest des Tages einfach mal aus!!!
Am Abend gibt es dann Schnitzel mit Salat für 6,80 € auf der Anlage des Sportclubs TC Tulln. Tulln ist eine kleine lebendige Stadt mit einem großen



und einigen kleinen Plätzen auf der sich Jung und Alt trifft. Ich bin einfach mal gemütlich mit dem Rad durch Tulln gefahren. Die Ruhe tut mir gut. Ich hatte heute endlich mal Zeit alles in Ruhe zu machen.
Am Abend geht nochmal die Post ab. Es spielt eine Band auf dem Campingplatz.
An der Gitarre und auch am Schlagzeug ein Jugendlicher mit Trisomie.
U. a. bei dem Rockklassiker „Go Jonny go“ liefert er eine fetzige Show und spielt super Gitarre. Geil !!!!

Link zum Video:
https://youtu.be/uALEqhKabNs


Freitag 14.07.2017 41 km 381 Hm sonnig

18 A Tulln - Wien E+T: 6,80,- Ü: 14,-

Link zur Route:
https://www.naviki.org/de/naviki/static/map/way/12807131/

Nach einer kalten Nacht mit nur 11 ° Celsius geht es heute nach Wien.
Die Band gestern Abend hat mich wachgehalten. Ich bin trotz der kurzen Nacht von Donnerstag auf Freitag erst um 22.00 Uhr ins Zelt. Sonst meist schon um 20.00 Uhr.
Bin gespannt auf Wien.

Vor den Toren Wiens besuche ich noch das Stift Klosterneuburg.
Eingang:

...
Innenhof Stift Klosterneuburg:.

Kirche Innen Stift Klosterneuburg:.


Alles sehr beeindruckend und ein Besuch wert, wenn man schon mal da ist.

Nach kurzer Weiterfahrt erblicke ich die Skyline von Wien.
Einer meiner persönlichen hightlights, neben anderen Großstätten,
die noch folgen werden.
Skyline von Wien:



Die Weiterfahrt Richtung Zentrum ist sehr entspannend und so gut wie autofrei.




Donaupromenade auf dem Weg zum Campingplatz:



Der Campingplatz in Wien ist auf den ersten Blick enttäuschend, aber nur 9 km vom Zentrum Wiens entfernt und sehr gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Gegen 17.30 fahre ich los in die City,

Statt auf der Brücke, ist der Radweg autofrei unter die Brücke gehängt worden:



um mir einen ersten Überblick zu verschaffen. Zunächst sehe ich mir den Stephansdom und ein paar andere steinerne Zeugen der K und K Monarchie an. Die Plätze überall voll mit Touristen aus der ganzen Welt.
Stephansdom:




Die autofreie Hauptallee, durch die ich ins Zentrum fahre, führt durch einen riesigen Park und ist großartig.
So breit wie 4 Autospuren, daneben weitere Spuren für Fußgänger und Inliner und daneben eine Spur nur für Pferde. Rechts und links überall Spielplätze und andere Freizeitattraktionen im Park. Der Prater liegt direkt an der Hauptallee.

Autofreie Parkallee Richtung Zentrum:



Innenstadt gefüllt mit jeder Menge Touristen:






Überall in der City und ganz besonders am Donaukanal überall junge Menschen, die einfach dasitzen und reden, wie eigentlich überall im Zentrum.






Übernachtung auf:
Camping Wien neue Donau Am Kleehäufel 1220 Wien
Tel.: +43 (1) 202 4010
e-mail neuedonau@campingwien.at



Samstag 15.07.2017 Wien 50 km mit dem Fahrrad durch Wien
bewölkt, dunkle Regenwolken

E+T: 17,- Ü:14,-

Gut geschlafen. Habe das endlich mit dem Kissen im Zelt hinbekommen. Jetzt wird Wien erobert. Auf geht’s.


Schloss Schönbrunn

Schlossrundfahrt in Touristenbahn 7,- €

Als erstes geht’s die 20 km mit dem Fahrrad nach Schloss Schönbrunn, einem Barockschloss, dass 1699 eröffnet wurde und später unter Maria Theresia ab 1743 weiter bis zu seiner heutigen Form um- und ausgebaut wurde.
Das Schloss diente den Habsburgern ausschließlich als Wochenenddomizil.
Es ist überwältigend. Allein das Gelände hat ungefähr die Größe des Fürstentums von Monaco. Die Gloriette, ein Gebäude, in der Maria Theresia gern ihr Frühstück einnahm, wurde nur zu diesem Zweck gebaut. Von hier hat man einen herrlichen Blick über Wien.
Der Kaiser hatte eigens einen Bahnhof für Schloss Schönbrunn bauen lassen, den er aber nur einmal benutzt hat, nämlich zur Einweihung. Wie eingangs schon erwähnt, war das Anwesen nur für das Wochenende vorgesehen mit eigen Räumen für Gäste, dem heutigen Nobelhotel Schönbrunn, in dem auch heute noch Staatsgäste aus aller Welt logieren. Das Schloss hatte ständig etwa 1000 Bedienstete.

Schloss Schönbrunn:






Die Gloriette:



Aussicht auf Wien von der Gloriette:



Palmenhaus Schloss Schönbrunn:



Allein in Schloss Schönbrunn könnte man Tage zubringen, um sich alles anzusehen. Ich hatte leider nur 2-3 Stunden Zeit, denn ich wollte noch die Wiener Innenstadt erkunden:

Wien Innenstadt bike-tour 20,- € sehr zu empfehlen gebucht bei:

(Ich erwähne das, weil kein Infostand im Zentrum etwas von einer geführten Fahrradtour wußte)



Link zur Tour: https://www.naviki.org/de/naviki/static/map/way/12868132/



Der Donnerbrunnen in Wien 1 Neuer Markt



Er wurde von Georg Rahpael Donner in den Jahren 1737-1739 errichtet. Der Auftraggeber war die Stadt Wien. Kurz darauf begann die Herrschaft von Maria Theresia. Maria Theresia waren zu viel nackte Figuren auf dem Donnerbrunnen und sie verfügte die Figuren einzuschmelzen. Wurden sie aber nicht. Sie wurden versteckt.
Nach der Regierungszeit von Maria Theresia stellte man die nackten Figuren wieder auf. In einer Figur dieses Brunnens soll der Originalhintern von Herrn Donner verewigt worden sein. Zu Lebzeiten des Künstlers fragte er ein Bäckersmädchen, die ein Geschäft hatte in Sichtweise des Brunnens, ob sie ihn heiraten wolle.
Sie sagte nein, weil er ja kein Geld hätte. Der Legende nach, sorgte Herr Donner dafür, dass die Figur, welche die originale Form seines Hinterns hatte so aufgestellt wurde, dass sie genau in die Richtung ihres Zimmers zeigte, in dem sie wohnte. Sie konnte also immer, wenn sie aus dem Fenster sah, sehen, was der Künstler nun von ihr hielt.

Das teuerste Viertel in Wien ist der Bereich um die Spanische Hofreitschule für Lipizzanerhengste. Die Wiener sagen: Wenn du gut wohnen willst in Wien, werde Lipizzaner! Eine absolute Luxusunterkunft mitten in Wien nur für Pferde. Wahnsinn.
Ich war von Schönbrunn ja schon fasziniert von den Gebäuden und dem riesigen Anwesen, aber die bike-tour zu den Gebäuden in Wien war noch unglaublicher. Im Burgschloss, wo der Kaiser in der Woche über Hof hielt und regierte und die anderen Plätze und Gebäude erbaut in verschiedenen Bauepochen sind einfach überwältigend. Allein in den Museen könnte man Wochen zubringen. Man wird einfach erschlagen von den ganzen Eindrücken. Gegen Ende der Tour erwischt uns doch noch ein heftiger Regenschauer, der aber nur eine Stunde anhält.
Ich war von 10-18 Uhr unterwegs.
Erst Schönbrunn und dann die geführte Tour durch Wien.
Jetzt gegen 19.00 Uhr brauche ich erst mal was zu essen, dazu spielt eine Life-Band auf dem Campingplatz und es bleibt trocken.

Fortsetzung folgt…

Geändert von Uli (22.05.18 12:09)
Änderungsgrund: Kalendereintrag und fremdes Bild entfernt
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www.bikefreaks.de