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#1346234 - 09.07.18 09:40 Minimale Reifenbreite auf der Felge?
memy
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 504
Ich überlege viel hin und her, wie mein nächstes Rad aussehen könnte. Ein möglicher Kompromiss um möglichst breite Reifen in schwerem Gelände fahren zu können, wäre, die Felgen so zu wählen, dass ich mit zwei Reifensätzen für alle Situationen gewappnet bin.
Die Wunschvorstellungen sehen in etwa so aus:
Breite Reifen: möglichst über 75mm, gerne 100mm
- reichen 75mm um zB am Strand zu fahren?

Schmale Bereifung: 50 oder 55mm
- funktioniert das auf einer Felge mit 35mm oder mehr Maulweite?

Kann das ein halbwegs funktionierender Kompromiss werden? Welche Felgenbreite würde sich anbieten.

Bei mir ist es erfahrungsgemäß so, dass sich längere Asphaltstrecken mit längeren Geländeeinlagen abwechseln. Das sind oft mehrere 100km abseits der lärmenden Asphaltbänder. Der Aufwand des Wechsels würde sich schon lohnen.
Aber die breite Bereifung schlauchlos fahren wäre dann sicher doppelplusungut - also je drei Schläuche der beiden Größen. Da kommt Gewicht zusammen.

Alles ein wenig komplizierter, wenn man länger als ein paar Wochen unterwegs ist.

Gruß
Horst
In velo veritas
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#1346238 - 09.07.18 09:51 Re: Minimale Reifenbreite auf der Felge? [Re: memy]
cterres
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1943
Ich würde eher 45mm empfehlen. Für 50er Reifen ausreichend, für 100er besser.
Tubeless ist sicher angenehmer, aber wenn Du zwischendurch die Reifen tauschen willst, ist neue Milch und eine Druckluftflasche (Booster) nötig. Solltest Du für eine längere Reise zwar ohnehin mitnehmen, ist aber nur zum Wechsel der Reifen viel Mühe. Schläuche sind da schon schneller ausgetauscht.
Viele Grüsse aus Bremen
Christoph
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#1346310 - 09.07.18 19:58 Re: Minimale Reifenbreite auf der Felge? [Re: memy]
Stylist Robert
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2796
Was für einen Radtyp willst du dir denn anschaffen - ein Fatbike oder ein Mountainbike?

Ich habe mir auch Gedanken um ein Reiserad gemacht, daß ich alternativ zu den normalen Reisereifen in 50/55-622 mit anderen Laufrädern zusätzlich auch mit 64/70-584 fahren könnte.
Dabei kann ich die normale Rahmengeometrie meines Reiserades noch so gerade ausreizen.
Mit 70mm Reifen kann man schon auf festen Sand, wie am Strand, fahren. Für lockeren, feinen Sand in Dünen oder in Wüsten reicht das aber nicht mehr ohne doch bereits wieder zu tief mit Gepäck einzusinken.
Die besonders stabilen Andra 40 kann ich aber für die dicken Reifen nicht mehr mit nur 25mm Maulweite einsetzen. traurig
Als nur halbwegs stabilen Kompromiß habe ich bisher nur die Alexrims MD35 in 27,5" und 35mm Maulweite für mich gefunden.
Ein Fahrrad von der Stange? Soo kompromißbereit bin ich nun auch wieder nicht...

Geändert von Stylist Robert (09.07.18 20:02)
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#1346412 - 10.07.18 12:47 Re: Minimale Reifenbreite auf der Felge? [Re: memy]
Nordisch
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2573
Gute Faustregel:

Minimale Reifenbreite = Außenbreite der Felge.
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#1346417 - 10.07.18 13:31 Re: Minimale Reifenbreite auf der Felge? [Re: Nordisch]
BaB
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 7268
In Antwort auf: Nordisch
Gute Eine Faustregel:

Minimale Reifenbreite = Außenbreite der Felge.
Woher weiß der Reifen, wie groß die Flankenstärke ist? verwirrt
Wintertreffen 2018 - Forumstouren - Kettentest - Reiseradlertreffen Berlin
Leben ist was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.
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#1346421 - 10.07.18 13:55 Re: Minimale Reifenbreite auf der Felge? [Re: BaB]
derSammy
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 15118
Der Milimeter mehr oder weniger macht das Kraut sicher nicht fett.
Ich denke eher, es geht Nordisch darum, dass die Felgen nicht der am weitesten außen stehende Punkt des Systems Reifen-Felge sein sollten.
Wenn man sich mal anschaut, wie breite Felgen bei Motorrädern verwendet werden, so würde ich diese Vorgabe aber nicht überbewerten.

Hinsichtlich des Wunsches nach wirklich verschiedenen Reifendimensionen, würde ich eher zu zwei Laufradsätzen tendieren. Aber fatbikespezifisch braucht man dann wohl auch zweimal teure Naben, oder?
Eine Felge so zwischen 38mm und 50mm Maulweite könnte ein guter Kompromiss sein. Die 38er würde ich dann aber bei einem 100er-Reifen (entspricht genau 50er-Reifen auf 19er Felge, also eine typische MTB-Anwendung) nicht mit höherem Luftdruck kombinieren wollen...
Komm wir grillen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
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#1346422 - 10.07.18 14:19 Re: Minimale Reifenbreite auf der Felge? [Re: derSammy]
BaB
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 7268
In Antwort auf: derSammy
Der Milimeter mehr oder weniger macht das Kraut sicher nicht fett.
Der Millimeter? Reifenflanken sind wohl etwas, womit du dich noch nicht so richtig beschäftigt hast... zwinker Wegen einem Millimeter würde ich diese Frage wohl kaum hier gestellt haben. Wenn du noch unterschiedliche Felgenhornbreiten mit einbeziehst, bist du bei Unterschieden, bei denen du zwischen 2 Reifengrößen schwankst. Und das wird interessant, wenn man den schmalstmöglichen Reifen für eine Felge sucht.

In Antwort auf: derSammy
Ich denke eher, es geht Nordisch darum, dass die Felgen nicht der am weitesten außen stehende Punkt des Systems Reifen-Felge sein sollten
Und das wäre automatisch der Fall, wenn man eine brauchbare Faustformel bezogen auf die Innenbreite nimmt? erstaunt

In Antwort auf: derSammy
Wenn man sich mal anschaut, wie breite Felgen bei Motorrädern verwendet werden, so würde ich diese Vorgabe aber nicht überbewerten.
Nun ja, ob das alles so vergleichbar ist... Und versuch mal mit dem Reifen eine Kurve zu fahren. Schon bei schmaler bereiften Motorrädern hast du das Gefühl mit dem Ohrläppchen auf dem Asphalt zu schleifen, während die Rennradfahrer vor dir in der Serpentine gefühlt fast noch in der senkrechten sind.
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#1346424 - 10.07.18 14:37 Re: Minimale Reifenbreite auf der Felge? [Re: BaB]
derSammy
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 15118
Für mich gilt grob die Faustregel: Felgenaußenbreite=Maulweite+6mm. Möglich, dass es da signifikante Ausnahmen (anscheinend habe ich mich mit diesen nicht gut genug beschäftigt lach ) gibt, bei mir passte es bisher meist gut.
In dem Sinne kann man sich dann auch auf die Maulweite beziehen. Eine Faustformel bezogen auf die Außenweite hat den Vorteil, dass sie die Felgenflankenstärke in sehr geringem Maße mit berücksichtigt.

Motorradführerschein habe ich. Die Ohrläppchen waren noch nie auf dem Asphalt, die Fußraste schon. zwinker
Wenn man Motorradreifen "richtig" fährt, dann fährt man die bis an den Felgenrand runter.

Das man mit dem Rad teilweise ne Abfahrt bald besser runter kommt als mit dem Motorrad, ist mir auch bekannt. Dürfte u.a. auch am kürzeren Radstand beim Fahrrad liegen.
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#1346426 - 10.07.18 14:48 Re: Minimale Reifenbreite auf der Felge? [Re: memy]
talybont
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 470
Habe am Fuze eine 45 mm WTB Scraper. Bisher bin ich auf der 3.0 Ground Control (76 mm) und Super Moto 2.8 (70 mm) gefahren. Die schmalen Reifen fahren sich präziser (ok, keine Stollen), aber die 6 mm merkt man im Sand schon recht deutlich. Trotzdem muss er schon recht fest sein, sonst schiebt man. Selbst 100 mm sind hier noch eher Untergrenze.
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Off-topic #1346428 - 10.07.18 15:03 Re: Minimale Reifenbreite auf der Felge? [Re: derSammy]
BaB
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 7268
In Antwort auf: derSammy
Eine Faustformel bezogen auf die Außenweite hat den Vorteil, dass sie die Felgenflankenstärke in sehr geringem Maße mit berücksichtigt.
Genau das ist der Nachteil. zwinker

In Antwort auf: derSammy
Wenn man Motorradreifen "richtig" fährt, dann fährt man die bis an den Felgenrand runter
Echt? Und ich dachte, dass käme auch auf die Felgenbreite etc. an.

In Antwort auf: derSammy
Das man mit dem Rad teilweise ne Abfahrt bald besser runter kommt als mit dem Motorrad, ist mir auch bekannt. Dürfte u.a. auch am kürzeren Radstand beim Fahrrad liegen.
Und ich dachte schon, weil die Reifenaufstandsfläche wandert...
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Off-topic #1346431 - 10.07.18 15:27 Re: Minimale Reifenbreite auf der Felge? [Re: BaB]
derSammy
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 15118
In Antwort auf: BaB
In Antwort auf: derSammy
Eine Faustformel bezogen auf die Außenweite hat den Vorteil, dass sie die Felgenflankenstärke in sehr geringem Maße mit berücksichtigt.
Genau das ist der Nachteil. zwinker

Ok, mein allerletzter Versuch der Korinthenkackerei. Die Maulweite legt fest, welche Form der Reifen zwischen den Felgenhörnern einnimmt. Wenn die Felgenflanken extrem breit sind (sagen wir mal 5mm auf jeder Seite), dann stehen die deutlich weiter nach außen über, als bei einer Felge mit schmalen Flanken (sagen wir je 2mm). Ergo kann der gleiche Reifen die schmalere Felge besser vor Beschädigungen schützen als die (außen) breitere Felge. Genau aus diesem Grund finde ich eine Faustformel, die die maximale Felgenbreite auf die Felgenaußenweite bezieht, nicht so ganz verkehrt, würde bei der (außen) breiteren Felgen einen etwas breiteren Reifen fordern als bei der (außen) schmaleren. Letztlich aber alles nicht kriegsentscheidend.

In Antwort auf: BaB

In Antwort auf: derSammy
Wenn man Motorradreifen "richtig" fährt, dann fährt man die bis an den Felgenrand runter
Echt? Und ich dachte, dass käme auch auf die Felgenbreite etc. an.

Meines Wissens wird an der Felgenbreite selten was geändert, wenn dann, ein etwas anderer Reifen aufgezogen. Klar ist auch, dass ein Reifen auf Toureneinsatz anders (mittiger) abgefahren wird, als einer im Rennbetrieb. Aber Rennbetrieb heißt in der Regel, dass man das Motorand nach Möglichkeit immer in der maximalen Schräglage bewegt, hat man weniger, ist man zu langsam, mehr Schräglage geht halt nicht. Ein "Test" für Motorradfahrer, ob sie die physikalischen Möglichkeiten der Maschine voll ausnutzen, ist daher das Anmalen des Reifens mit Kreide. Wenn man dann eine Runde auf der Rennstrecke gedreht hat, muss die Kreide bis zum Rand hin abgefahren sein. Ist das nicht der Fall, "hat das Ohr in der Kurve noch zu viel Abstand zur Straße" zwinker

In Antwort auf: BaB

In Antwort auf: derSammy
Das man mit dem Rad teilweise ne Abfahrt bald besser runter kommt als mit dem Motorrad, ist mir auch bekannt. Dürfte u.a. auch am kürzeren Radstand beim Fahrrad liegen.
Und ich dachte schon, weil die Reifenaufstandsfläche wandert...

Wie meinst du das, wo soll die hinwandern?
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Geändert von derSammy (10.07.18 15:28)
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Off-topic #1346489 - 10.07.18 23:34 Re: Minimale Reifenbreite auf der Felge? [Re: BaB]
Nordisch
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abwesend abwesend
Beiträge: 2573
Ach Mensch Bernd, man kann es sich auch kompliziert machen.

Da ich auch schon problemlos maßhaltige 20 mm Reifen auf 22/23 mm (17C) Felgen gefahren bin und maßhaltige 23 mm Reifen auf 24/25 mm (19C) Felgen, kann ich mit ruhigem Gewissen sagen, dass mit der angesprochenen Faustregel sogar noch Toleranz eingerechnet ist.


Schön war auch bei diesen Kombinationen, dass man mit gerade mal 5 Bar weiterfahren konnte, ohne Durchschläge zu bekommen oder, dass es sich schwammig fuhr.



Achja, maßhaltige 18 mm Reifen (Hutchinson Carbon U-Profil) bin ich auf 19,5/20 mm (15C) Felgen auch gefahren und damit u.a. 300 km um den Vätternsee gekommen.

Geändert von Nordisch (10.07.18 23:40)
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#1346624 - 12.07.18 01:47 Re: Minimale Reifenbreite auf der Felge? [Re: Stylist Robert]
memy
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 504
In Antwort auf: cterres
Ich würde eher 45mm empfehlen. Für 50er Reifen ausreichend, für 100er besser.
Das ist doch mal eine Aussage. Radverleihe sind hier in Australien leider sehr dünn gesät (höherwertige Räder habe ich noch gar nicht im Verleih gesehen) - sonst hätte ich schon längst mal was ausprobiert.

In Antwort auf: Stylist Robert
Was für einen Radtyp willst du dir denn anschaffen - ein Fatbike oder ein Mountainbike?
Ich kenne mich zugegebenermaßen mit der ganzen Nomenklatur nicht aus. Gibt es denn auch Mountain-bikes, in die so breite Reifen passen? Und was wäre dann der Unterschied zu einem Fatbike?
Mal ganz unabhängig vom Preis würde mir das Nicolai Argon Pi (Tech. Daten) gefallen. Das wiegt unter 16kg (exkl. Träger, Licht, Bleche). Sehr interessant finde ich sowas wie das das faltbare Rad von Rob English, wenn man etwas vergleichbares für breitere Reifen finden würde.. Aber ich bin da noch sehr unentschieden. (ein Brompton mit Schubkarrenräder vielleicht...)

In Antwort auf: talybont
Habe am Fuze eine 45 mm WTB Scraper. Bisher bin ich auf der 3.0 Ground Control (76 mm) und Super Moto 2.8 (70 mm) gefahren. Die schmalen Reifen fahren sich präziser (ok, keine Stollen), aber die 6 mm merkt man im Sand schon recht deutlich. Trotzdem muss er schon recht fest sein, sonst schiebt man. Selbst 100 mm sind hier noch eher Untergrenze.
Danke!
Was ich hier in Australien zum Beispiel eigentlich gerne gefahren wäre, waren Strecken wie die Canningstock-Route (das würde mit so einem "Kompromiss-Rad" sicher auch nicht funktionieren); oder ich wäre auch gerne den 80 Mile beach, oder noch längere Teile der australischen Westküste, am Wasser entlang gefahren (das ginge vielleicht auch mit weniger als einer 4,8" breiten Bereifung). Die Gibb-River-Road bin ich gefahren. Das ging mit 55er Reifen auch ganz gut, aber für einige der abzweigenden Strecken, auf denen es immer wieder kürzere Tiefsandpassagen gab, wäre ich mit dem "Kompromiss-Rad" vermutlich schon zufrieden gewesen.

Gruß
Horst
In velo veritas
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#1346625 - 12.07.18 02:39 Re: Minimale Reifenbreite auf der Felge? [Re: memy]
Stylist Robert
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abwesend abwesend
Beiträge: 2796
In Antwort auf: memy
In Antwort auf: Stylist Robert
Was für einen Radtyp willst du dir denn anschaffen - ein Fatbike oder ein Mountainbike?
Ich kenne mich zugegebenermaßen mit der ganzen Nomenklatur nicht aus. Gibt es denn auch Mountain-bikes, in die so breite Reifen passen? Und was wäre dann der Unterschied zu einem Fatbike?
...Sehr interessant finde ich sowas wie das das faltbare Rad von Rob English, wenn man etwas vergleichbares für breitere Reifen finden würde.. Aber ich bin da noch sehr unentschieden. (ein Brompton mit Schubkarrenräder vielleicht...)
Ein "Brompton" mit Schubkarrenrädern? Bitte sehr: 53°Nord
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