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#1453992 - 28.12.20 09:16 Bodensee - Schweizer Alpen - Lago Maggiore
m.indurain
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1137
Dauer: 6 Tage
Zeitraum: 6.7.2020 bis 11.7.2020
Entfernung: 429 Kilometer
Bereiste Länder:Schweiz
Externe URL: https://bodensee.lago.maggiore.alpen.europaradtouren.de


Hallo,

unsere Radtour 2020 mit Rennrad und leichtem Gepäck ging von Lindau (Bodensee) durch die Schweizer Alpen (Ruppenpass, Appenzellerland, Rickenpass, Klausenpass, Sustenpass, Grimselpass, Nufenenpass) nach Locarno am Lago Maggiore.

Übersichtskarte der Tour:


Eingebundene Landkarte in Link gewandelt.
Siehe auch: Fremde Texte und Bilder werden entfernt (Forum)

Keine Landkarten als Bild einbinden. Das gilt auch für Satellitenbilder! Die Copyrightrechte bei Kartenmaterial sind sehr heikel. Wir können und wollen sie nicht im Einzelnen prüfen. Auf eine Landkarte zu verlinken ist erlaubt.



Anreise:
Trier - Lörrach mit eigenem Pkw
Lörrach - Basel Bad Bf mit dem Rad (ca. 8 km)
Basel Bad Bf - Lindau mit dem Zug
Lindau - Alstätten mit dem Rad (ca. 35 km)

Heimreise:
Locarno - Basel SBB mit dem Zug
Basel SBB - Lörrach mit dem Rad (ca. 10 km)
Lörrach - Trier mit dem eigenen Pkw

Tagesetappen wie folgt:

1: Altstätten - Linthal, 114 km, 1.867 Hm

2: Linthal - Wassen, 70 km, 1.820 Hm

3: Wassen - Obergesteln, 87 km, 2.848 Hm

4: Obergesteln - Locarno, 123 km, 1.303 Hm


Einen umfassenden Bericht mit Bildern, Höhenprofilen und GPS-Daten gibt es auf meiner Homepage unter diesem Link:

Radtour vom Bodensee durch die Schweizer Alpen zum Lago Maggiore

Ein paar ausgewählte Bilder im Klein-Format (auf der Homepage wesentlich größer):















Grüße
Peter

Geändert von Juergen (28.12.20 09:37)
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#1454037 - 28.12.20 14:34 Re: Bodensee - Schweizer Alpen - Lago Maggiore [Re: m.indurain]
veloträumer
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
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Beiträge: 15978
Alle großen Berge und vier Tage am Stück nahezu wolkenlos - wie machst du das? verwirrt

Schöne Alpenpasstour mit Postkartenbilder. Danke für das Teilen. Statt Rickenpass hätte ich dir Vorderhöhi mit Walenseeblick geraten, das wäre z.B. mit Abzweig in Hemberg etwa gleiche Streckenlänge gewesen, allerdings anspruchsvoller.
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
Pedalgeist - Panorama für Radreisen, Landeskunde, Wegepoesie, offene Ohren & Begegnungen
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#1454077 - 28.12.20 21:27 Re: Bodensee - Schweizer Alpen - Lago Maggiore [Re: veloträumer]
m.indurain
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1137
In Antwort auf: veloträumer
Alle großen Berge und vier Tage am Stück nahezu wolkenlos - wie machst du das? verwirrt

Schöne Alpenpasstour mit Postkartenbilder. Danke für das Teilen. Statt Rickenpass hätte ich dir Vorderhöhi mit Walenseeblick geraten, das wäre z.B. mit Abzweig in Hemberg etwa gleiche Streckenlänge gewesen, allerdings anspruchsvoller.


Hallo Matthias,

Danke für die Rückmeldung.

Vorderhöhi hab ich mir gerade auf quaeldich angesehen. Wäre tatsächlich eine Alternative gewesen, leider nie vorher von gehört. Wie sieht es mit dem Verkehr auf der B16 im Thur-Tal zwischen Neu Sankt Johann und Starkenbach aus? Erträglich?

Mit dem Wetter hatten wir wirklich Glück (bei der Tour vor 2 Jahren sah es ja ein wenig anders aus). Zumindest Gewitter am Nachmittag sind zu der Jahreszeit eher normal. Wir hatten aber 3 Touren in unterschiedlichen Regionen geplant. Eigentlich wollten wir Gießen - Rhön - Thüringer Wald - Erzgebirge - Dresden fahren, haben uns dann aber wegen des Wetters ganz kurzfristig (2 Tage vorher) für die Schweiz-Tour entschieden. Ich denke das war auch nur wegen "Corona" so möglich.

Grüße
Peter
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Off-topic #1454127 - 29.12.20 11:30 Re: Bodensee - Schweizer Alpen - Lago Maggiore [Re: m.indurain]
veloeler
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 563
In Antwort auf: m.indurain
Wie sieht es mit dem Verkehr auf der B16 im Thur-Tal zwischen Neu Sankt Johann und Starkenbach aus?

Weniger als auf den drei Strassen auf dem Ricken (du bist bergauf hoffentlich der Veloroute gefolgt und erst oben darauf gefahren!).
Rush-Hour im Toggenburg* sind Samstag- und Sonntagabend nach schönen Wintertagen**.
*Hauptstrasse 16 ist eine offizielle Bezeichnung, die nutzt aber niemand. B16???
**da ist die Vorder Höhi etwas für mit Schneeschuhen oder Tourenskis zwinker
Reiseblog: 2019 und 2017 Frankreich, 2016 Nordamerika, 2015 Neuseeland & Australien, 2014 Dubai->Schweiz, 2013 Schweiz->Nordkap->Schweiz

Geändert von veloeler (29.12.20 11:31)
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#1454245 - 29.12.20 23:08 Re: Bodensee - Schweizer Alpen - Lago Maggiore [Re: m.indurain]
veloträumer
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 15978
Wie veloeler schon schrieb. Je östlicher auf der Wildhaus-Straße, desto weniger Besiedlung und Verkehr. Starkenbach ist tiefste Provinz. Bei Wattwil ist ja recht viel los, aber da wärest du mit Abzweig in Hemberg nicht hergfahren. Eher musst du aufpassen, den Abzweig nach Vorderhöhi zu finden, ich glaub es gibt kein Schild an der Straße, erst hinter den Häusern, wenn du schon abgebogen bist. Meine Tour dort war erst letztes Jahr, ich hatte dann noch mit Spätschnee auf der Straße zu kämpfen. Bericht habe ich hier im Forum, ausführlicher auf der Website: Panoramatour zwischen Säntis, Glarner Alpen und Tösstalbergland.

Walensee: Die Nordseite Vorderhöhi hat noch recht wenig Aussicht (manchmal Richtung Säntis), zur Südseite aber tolles Panorama auf den Walensee. Du fährst allerdings nicht am See entlang, weil wenn unten, ist quasi Seeende in Weesen. Ich war dies Jahr nochmal am Walensee, deswegen: Es lohnt unbedingt eine Stichtour zu den Seerenbachfällen bei Betlis. Die Nordseite lässt sich dann nicht mehr weiterfahren.

Theoretisch hättest du auch aus dem Rheintal (ohne Appenzellerland) ganz einfach Richtung Glarus oder Zürichsee fahren können. Der Übergang von Sargans zum Walensee ist nahezu flach. Zur Südseite kann man auch ein alternative Hangroute zu einem Höhenstausee fahren (Chafpensee). Das kennt fast keiner. Dann fährt man nicht flach nach Walensee-Ort, nur noch von Flums. Der Seeradweg (Südufer) ist zwar weitgehend flach (im Westen auch mit eigenem Velotunnel), zur Mitte hat es aber eine kleine Zwischensteigung mit gemeiner Rampe. Da dürften die wenigsten Radler mit rechnen. Als ich vom Klausenpass zum Alpenrhein auf einer früheren Herbsttour mal gefahren bin, habe ich ferner die Kerenzerbergstraße genutzt. Da bleibt man zunächst im Westen auf einer Halbhöhe mit viel Aussicht auf den See, bedingt aber weitere Steigungen. Am östliche Walensee gehts dann runter zum Ufer.

Rickenpass: Auch wie veloeler schrieb, Radroute fahren, Straße ist sehr betriebig (kenne beides). Man kann den Pass noch pimpen, wenn du auf der Passhöhe Richtung Westen über den Oberrickenpass fährst. Ist eine tolle Panoramastrecke, fast kein Verkehr. Um Nach Gommiswald zu gelangen, ist es natürlich eine Umwegschleife. Das ist aber auch im o.a. Bericht beschrieben.
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
Pedalgeist - Panorama für Radreisen, Landeskunde, Wegepoesie, offene Ohren & Begegnungen
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#1454248 - 29.12.20 23:24 Re: Bodensee - Schweizer Alpen - Lago Maggiore [Re: veloträumer]
veloträumer
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 15978
Auf der Basis mehrerer meiner Alpenradreisen, insbesondere aber meiner Tour durch die Rätischen Alpen im letzten Sommer im Engadin und in Nebentälern habe ich ein Feature zum "Engadinerhaus" auf meiner Website veröffentlicht. Wer gerne mal einen bunten Bilderbogen der besonderen Häuser betrachten möchte, Hintergründe über deren Grundelemente, Bautechnik und Geschichte sucht oder generell die Kultur Graubündens schätzt, der kann ja mal in mein persönlich gefärbtes Reise-Special schauen.

Sgraffito, Chalandamarz oder Hans Ardüser - schon gehört? Rätselhaft oder Rätoromanisch? Was hat Kratzen mit Schönheit zu tun? Warum spielt ein eher modernes Kinderbuch in jahrundertealten Häusern? Was hat eine Kuhglocke mit Sex zu tun? Was ist Schweiz-Klischee, was ist Kunst? Wohnkultur auf der Straße - ist das trendy oder uralt? Schönste Dörfer der Welt - wo gibts denn sowas? Wohin auf der nächsten Tour? Vielleicht Engadin, Bergelltal, Val Müstair oder Albulatal? Die Museen sind die Dörfer daselbst, umgeben von großartiger alpiner Bergwelt. Zum Feature gehts per Bildklick:

Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
Pedalgeist - Panorama für Radreisen, Landeskunde, Wegepoesie, offene Ohren & Begegnungen
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#1454619 - 01.01.21 18:32 Re: Sammelfaden Kurzreiseberichte - Links auf Bericht [Re: 2blattfahrer]
Juergen
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 11598

Neues Jahr, neues Glück party party party

Die alten Beiträge sind wieder da!

Danke nach Berlin wein
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Reisen +
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#1454636 - 01.01.21 20:19 Re: Sammelfaden Kurzreiseberichte - Links auf Bericht [Re: Juergen]
max saikels
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1205
In Antwort auf: Juergen

Neues Jahr, neues Glück party party party

Die alten Beiträge sind wieder da!

Danke nach Berlin wein

Jouh, habs gerade gemerkt, als ich die alten Links aufgerufen hab und die nicht ins Nirvana gingen. Hast du gut gemacht. schmunzel (Wurd ja auch Zeit)
Jetzt sind halt paar Berichte doppelt. träller
Grüße, Stephan
Frühlingstouren

Geändert von max saikels (01.01.21 20:21)
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#1454652 - 02.01.21 00:19 Re: Sammelfaden Kurzreiseberichte - Links auf Bericht [Re: Juergen]
veloträumer
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 15978
bravo
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
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#1454677 - 02.01.21 10:33 Sud Tirol von Tarvisio 2019 [Re: veloträumer]
amati111
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 292
Hallo Zusammen,

ich hab wieder geschafft noch ein Video von mein Alpentour aus 2019.
Alpen Sud Tirol 2019

LG Michael
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#1455920 - 13.01.21 20:46 2 Tagestour Rovereto [Re: amati111]
kaspress
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 144
Hi,

Zuerst geht es zum Rifugio Alpe Pozze bevor wir die Bocchetta Foxi bezwingen. Am zweiten Tag geht es über dem Friedensweg zum Monte Zugna.

https://www.kaspressknoedel.com/roverto-bocchetta-foxi-monte-zugna-roverto







Mtb- und Wanderblog mit kulinarische Tipps:

www.kaspressknoedel.com
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#1455921 - 13.01.21 20:51 Re: 2 Tagestour Rovereto [Re: kaspress]
natash
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 6668
Schee. Schon lange her, dass ich da einmal herumgestreift bin und das auch noch zu Fuß.
Aber das läßt sich ja ändern, sofern wir wieder dürfen.

Gruß
Nat
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#1455970 - 14.01.21 10:28 Re: 2 Tagestour Rovereto [Re: natash]
kaspress
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 144
Ja, hoffentlich geht es im Frühling wieder
Mtb- und Wanderblog mit kulinarische Tipps:

www.kaspressknoedel.com
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#1456405 - 17.01.21 19:56 Eifel und Ruhr [Re: natash]
max saikels
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1205
Hat nix miteinander zu tun. Nur der Hinweis auf zwei meiner letztjährigen Mehr-als-Tagestouren.

Süd- und Westeifel – von der Nahe in großem Bogen zum Rhein

Die erste etwas größere Mehrtagestour dieses Jahr. Der Plan: von Türkismühle entlang der und über die Hochwaldbahntrasse nach Hentern und übern Berg via Pluwig und Pellingen nach Konz, auf der linken Moselseite zur Sauer und diese hoch, ab Minden das Prümtal hoch und ab Peffingen den Enztalradweg, ab Neuerburg ist das die Enztalbahntrasse bis Pronsfeld. Von dort die Westeifelbahntrasse nach St. Vith, Vennbahntrasse nach Weywertz, auf die Trasse der Vennquerbahn, Eifel-Ardennen-Radweg zur Nürburg und weiter nach Mayen. Zum Schluss nach Neuwied des einfachen Bahnanschlusses halber.



Ein kleiner Reisebericht.


Ruhr – die Zweite - nicht nur Flussradweg

Die erste Planung vor dreieinhalb Jahren war von Duisburg den Ruhrradweg aufwärts und zum Mathetreffen nach Kassel. Aus bestimmten Gründen wurde daraus nichts und für 2018 oder später hab ich die Tour umgeplant für ab Winterberg nach Marburg. Bei genauerer Überlegung wollte ich auch was vom Ruhrgebiet sehen, Industriereste und so, weshalb daraus die Ruhrgebiet-Tour 2019 geworden ist; Ruhrradweg nur von Duisburg bis Kettwig und Rellinghausen bis Dahlhausen.

Der Plan für dieses Jahr dann als Rest von der vorigen Tour das Angertal mit Wülfrather See und den Ruhrradweg von Kettwig bis Winterberg, von dort nach Siegen und über Netphen nach Marburg, Möhnesee auch noch eingebaut. Oberhalb Arnsberg war ich nicht überzeugt von meiner Planung, da es dort landschaftlich und industriell wohl nichts interessantes gibt. Deshalb fühlte ich mich wohler, als ich umgeplant und eine Stauseentour daraus gemacht hab und über Freudenberg und Dirlenbach nach Siegen fahren wollte.



Auch davon ein kleiner Reisebericht.
Grüße, Stephan
Frühlingstouren
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#1458015 - 01.02.21 17:38 Ostasien in 2019
radlhase
Mitglied
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Beiträge: 6
Dauer: 4 Monate, 2 Tage
Zeitraum: 1.9.2019 bis 31.12.2019
Entfernung: 4500 Kilometer
Bereiste Länder: China, Laos, Taiwan, Thailand
Externe URL: http://www.crazyguyonabike.com/doc/?o=1mr&doc_id=22797&v=UO


Hallo an alle Interessierte,

ich hatte bereits Anfang letzten Jahres meine Ostasienreise bei crazyguyonabike eingestellt und dachte, ich gebe hier mal den Link weiter.

Bereist wurden China, Taiwan, Laos und Thailand in 4 Monaten.

http://www.crazyguyonabike.com/doc/?o=1mr&doc_id=22797&v=UO

Der Reisebericht ist in Englisch und wurde größtenteils aus dem WhatsApp-Reisebericht übertragen. Allerdings habe ich die meisten Bilder von Personen rausgenommen (außer mich selbst zwinker und auch manche Dinge, die ich nicht veröffentlichen wollte.

Für Fragen bin ich gerne zu haben.

Viel Spass beim Lesen
Katja

Geändert von Juergen (01.02.21 18:32)
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#1458033 - 01.02.21 19:51 Jakobsweg Spanien - Camino Norte und Frances
Rainer Juengling
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 7
Liebe Tourenradler,

war 2015 mit dem Reiserad auf dem Jakobsweg in Spanien unterwegs.
Hinfahrt auf dem Camino Norte entlang der Nordküste bis Santiago. Von
da zum westlichsten Festlands-Punkt und wieder zurück über Santiago
auf dem Camino Frances nach St. Jean Lied du Port. Meinen ausführlichen bebilderten
Reisebericht stelle ich Euch gerne zur Verfügung. Über Feedback würde ich mich freuen.

viele Grüsse,

Rainer.

Link

Geändert von natash (01.02.21 20:10)
Änderungsgrund: in Sammelberichte verschoben, link korrigiert
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#1458040 - 01.02.21 22:06 Re: Jakobsweg Spanien - Camino Norte und Frances [Re: Rainer Juengling]
veloträumer
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 15978
Hallo Rainer,
ein durchaus spannender Vergleich der wohl beiden bekanntesten Jakobswegabschnitte. Für viele vielleicht ein gute Entscheidungshilfe, welchen Weg zu wählen. Danke für diesen Bericht!

Ich selbst bin aber nie eine der Wege so gefahren, obwohl ich mich sehr viel in der Region bewegt haben. Die Schwächen werden auch offensichtlich: Wenn man sich hin und wieder in das Kantabrische Gebirge hineinbegibt, erwartet dich noch weit mehr Abwechslung. Vor allem den Camino francés halte ich aus rein landschaftlicher Sicht für überbewertet und verstehe den Hype so nicht ganz. Aber wohl müssen es ja auch die Pilgerstätten für den Stempelpass und Kathedralen sein, das liegt mir halt ziemlich fern.

Dass du nicht mehr Gebirge gefahren bist, kann ich wiederum auch nachempfinden, offenbar hattest du ja schon mit der gegeben Route u.a. an der Küste deine Probleme. Für Bergradler ist das allerdings nur begrenzt anstrengend, im Gebirge musst du da noch eine Zacke drauflegen wie auch Alpenanstiege übrigens deutlich länger sind als eine Küstenberg dort (der Vergleich also etwas weit hergeholt). Ich vermute auch, dass du deswegen am Anfang der Tour auch die lohnenswerte Route über den Jaizkibel ausgeschlagen hast. Mit Wanderexkursionen zu dort besonderen Gesteinsformen wärest du aber auch am ersten Tag nicht bis San Sebsatián gekommen (war übrigens auf selbigem Camping).

Nach Bilbao bist du offenbar bereits ab der südlichen Mundaka-Bucht nicht mehr am Meer gefahren. War das wirklich der Camino del norte? Es gibt eine da eine Meerroute, nicht immer direkt an der Küste, auch mal darüber oder dahinter, aber durchgehend bis Getxo mit der Schwebefähre. Da ist auch dünner besiedelt und die Bilbo-Agglomeration spürt man deutlich später, bei Sopelana kann man sogar über der Felsküste bis in die Bilbo-Bucht auf einer Betonpiste für Wanderer und Radler reinfahren. Die Stadtgrenze Bilbao erreicht man dabei überhaupt nicht. Das wunderte mich eben auch, weil bei dir Städte wie Gernika und Bermeo nicht auftauchen, auch den bunten Wald von Oma hast du offenbar nicht entdeckt.

Noch ein kleine Namens-Anmerkung: Iruña ist nicht die Region Irún, sondern der baskische Name der Stadt Pamplona.
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
Pedalgeist - Panorama für Radreisen, Landeskunde, Wegepoesie, offene Ohren & Begegnungen
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#1458042 - 01.02.21 22:28 Re: Jakobsweg Spanien - Camino Norte und Frances [Re: Rainer Juengling]
M4TL0
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 12
Danke. Es ist ein sehr schöner Bericht und ich habe ihn gerne gelesen.

Ich spiel auch mit dem Gedanken den Jakobsweg mal zu fahren und oder zu laufen.
Wobei ich aber vor habe, von zu Hause aus loszuradeln.

PS: Zu dem Zitat: „Es ist nicht wichtig die Dinge richtig zu tun, sondern die richtigen Dinge zu tun.“ fand ich hier eine Erklärung zur Quelle.



Geändert von M4TL0 (01.02.21 22:32)
Änderungsgrund: Noch was ergänzt.
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#1458049 - 02.02.21 07:10 Re: Jakobsweg Spanien - Camino Norte und Frances [Re: Rainer Juengling]
mr.bicycle
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 86
Hallöchen

Danke für den Bericht von „Deinem Weg“ nach „A Coruna“
.... na da hattest Du ja abenteuerliche Bahnbrückenüberquerungen.... ups!

Wer auf Campingplatz-Ruinen in Autobahnnähe keine Lust hat, kann die Nordroute übrigens im November/Dezember radeln, die fast immer leeren Herbergen nutzen und in den Klöstern abends auch mal heißen Eintopf genießen. Die Tage sind zwar nicht mehr solange, aber das Wetter nach meiner Erfahrung selten unangenehm.

Und wie der Veloträumer schon bemerkt hat, ist die Route über Jaizkibel und Guernika sehr fahrenswert, mit weiten Blicken ins Blaue ....

... also immer der Muschel nach

Ultreia

[img]https://www.directupload.net/file/d/6082/5wrcrt4i_jpg.htm[/img]
[img]https://www.directupload.net/file/d/6082/crw724i8_jpg.htm[/img]
[img]https://www.directupload.net/file/d/6082/lzncdwid_jpg.htm[/img]
[img]https://www.directupload.net/file/d/6082/j86bcyx6_jpg.htm[/img]






Geändert von mr.bicycle (02.02.21 07:16)
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#1464875 - 04.04.21 20:34 Braunschweig - Potsdam
enri
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1
Entfernung: 237 Kilometer

Hallo in die Runde!
Ich heiße Henning, bin aus Braunschweig und habe hier schon mehrere spannende und auch gut geschriebene Reiseberichte gelesen. Was ich dazu als Gegenangebot vorweisen kann, ist fast nichts, aber vielleicht interessiert sich ja jemand.
So ist hier nun als Einstiegsfahrt meine Tour von BS nach Potsdam Ende August 2019 nachzulesen. Ob ich die in dieser Kategorie richtig einsortiert habe oder ob es irgendwie anders sinnvoller wäre, möchtet Ihr mich gerne wissen lassen, auch wegen eventuell in Frage kommender Teiletappen.
Denn die Strecke ist nichts. Ich hatte mir mühselig einen möglichst zügigen Verlauf heraus gesucht, in der Hoffnung, Kilometer sparen zu können, doch das hat nicht funktioniert. Dennoch sind manche Abschnitte durchaus gut zu fahren, und unter Umständen können die in die eine oder andere noch zu planende Tour integriert werden. Also:
Fuhr ich Freitag morgens um ein oder zwei Minuten nach sechs auf die Straße und quer durch die noch verpennte Stadt. Es stipperte etwas und mir war schon bange, aber das war am Steintor vorbei. Das Weitere werden viele kennen, es ging durch Riddagshausen, über die alte Schapener Bahn und nach Weddel. Dort kurz vorm Bahnhof in den Bleekenweg, auf Feldwegen über die Bahnbrücke und die L635 in den Wald vor Schandelah. Mehrere Radler, die zur Arbeit wollten, kamen entgegen, in Riddagshausen auch schon. Die waren eher hektisch unterwegs, mit Gegenverkehr rechnet man dort um die Uhr wohl nicht.
Die Straße, auf der man in Schandelah ankommt, heißt Eschernhai. Alle Radroutenplaner, die ich ausprobiert habe, verweigern die Linie durch den Wald dort hin, aber es geht tatsächlich. Ich bin südlich auf die Bahn zu und dann Richtung Ortsmitte. Es gibt einen Durchgang neben einem Mietshaus direkt zum Bahnhof, dort fuhr ich zu dem ersten Bahnübergang und dann an der Gärtnerei entlang nach Gardessen. Um das Kirchlein herum den Roten Berg hinauf und der heißt deshalb so, weil manche vor Anstrengung rot werden, es ist echt steil.
Aber nur so 200 Meter, und so früh am Tag ist ja noch Puste da. Über einen Versatz nach rechts kommt man nach Bornum. Ich fahre seitdem nicht mehr durch bis zur Landstraße, sondern einen Weg vorher rechts und dann in den Ort. Die Landstraße ist bucklig, voller Verkehr und steigt schleichend an, das hat man auf den Feldwegen nicht. Punkt sieben war ich da.
Am Eichberg führt ein Weg unter der Bahn nach Lauingen. Dort muss man nach den Schildern sehen, aber die sind da und weisen nach Königslutter. Man kann aus Lauingen heraus gerade auf die Bahn zu fahren, aber das mache ich auch nicht mehr. Der Weg, eine Art Allee, sieht hübsch aus, ist aber elend. Schotterig, voller Splitt, bergan und der wenige Asphalt ist geborsten. Man kommt dort auf einen Weg neben der Bahn, wo Hunde ihre Halter ausführen und wenn man Taschen mit hat, kann es knapp werden. Kommt hinzu, dass so ein Güterzug einen fast wegblasen kann. Zwei Übergänge folgen und eine Ampel, also nein.
Statt dessen fuhr ich lieber ab Lauingen schräg links auf festem Boden in die Stadt. Auf der Hauptstraße Richtung Ortsmitte und vor der Bahn links in den Gartenweg. Ich bin noch vor Rottorf rechts rüber, weil ich einen kurzen Blick auf diesen Einmannbunker dort werfen wollte. Durch Rottorf wird man nach Groß Steinum geführt; ob es je ein Klein Steinum gegeben hat und wenn, wo, weiß kein Mensch. Ich bin südlich um das Dorf herum nach Süpplingenburg, ganze zwei Autos fuhren dort.
Ab Süpplingenburg habe ich die L644 nach Emmerstedt genommen. Der Schulbus war gerade weg und die drei Autos und drei Lieferwagen waren zu ertragen. An sich war an eine Route leicht nördlicher gedacht, aber es gibt ab Steinum keine direkte Linie nach Emmerstedt und mich hat dieser Zacken über Süpplingenburg gestört. Ich erwäge, beim nächsten Mal ab Lutter die L644 direkt bis Emmerstedt zu nehmen, so schlimm scheint das um die Uhrzeit dort nicht zu sein.
Und zack war ich in Helmstedt, womit der mir bekannte Teil der Tour zu Ende war. Ab hier ging’s auf Neuland weiter, und das hatte ich nicht sehr weise gewählt.

Schon ab Helmstedt ging es recht steil unter der A2 hindurch, wurde danach kaum flacher und das wiederholte sich später vor Beendorf noch mal. Das hat viel Energie gekostet und die folgenden Gefällstrecken haben nicht recht dafür entschädigt. Dann war es so làlà, und hinter Klein Bartensleben wurde es schlimm. Eine miese, ja niederträchtige Steigung über drei km wollte erklommen werden- ich habe es nicht geschafft, ich musste kurz pausen. Über Bregenstedt bin ich nach Altenhausen gekommen. Dort gibt es in der Ortsmitte ein Plätzchen mit Tisch und Bank, da habe ich dann die erste richtige Rast eingelegt. Kurz nach neun war es, glaube ich.
Über die Lichtenberger Straße bin ich östlich aus Altenhausen raus bis zu einer Landstraße, und das war richtig übel. Loser Schotter, Kies, Sand und zertöpperte Dachschindeln. Also, dieser Weg war der schlimmste Teil der ganzen Fahrt und gehört für Radfahrer gesperrt, nichts Geringeres. Auch die Straße ist schadhaft, aber immer noch besser und eh nur für 200 Meter nach Süden.
Der Feldweg links sah zwar auch mau aus, war aber ebener und fester und ging nach kurzer Zeit in eine dieser Betonpisten über. Glatt, gerade und leicht abschüssig, also ideal zum Rasen. Eine Bundesstraße quert, dann kommen zwei Bebertäler. Ab der Betonpiste gibt es an der Fahrbahn für den Rest der Fahrt bis auf kleine Ausnahmen nichts mehr zu meckern.
Von Bebertal ging’s weiter nach Hundisburg, der Verkehr war sehr rege. Den Schlosspark sieht man von der Straße (mit Kopfstein) leider nicht, er liegt etwas erhöht. Kein Radweg über Alt-Haldensleben bis Wedringen, es war geschäftig und laut. Aus Wedringen führt der Blütensteg heraus, und ab hier wurde die Route für eine ganze Weile sehr ruhig und entspannt.
Vor Hillersleben gibt es ein kleines Wäldchen neben der Ohre, da musste ich kurz rein, dort sieht einen keiner. In Meseberg etwas nach Norden, dann wieder östlich und es war kein Auto und kein Mensch zu sehen. Das ging glatt durch bis Mose, wo vorm Ortseingang die Büsche in die Spuren wuchsen. Da musste ich oft in die bucklige Mitte, aber für 300 Meter ging das. Hinter Mose kommt denn auch bald Farsleben an der Straße nach Rogätz.
Die ist ätzend. Nicht in Farsleben, das ist niedlich, aber dahinter lauter Lastwagen, Motorräder und überhaupt jede Menge Betrieb. Ich hätte über den Schricker Weg nach Zielitz fahren sollen, das sei hier sehr angeraten. Durch Loitsche ließ sich abkürzen, eine letzte deutliche Steigung und ab da auf dem neuen Radweg nach Rogätz. Um 11.50 Uhr war die Ortstafel passiert. In Wedringen hatte ich mich ganz kurz verfahren, so war ich insgesamt mit der Zeit zufrieden.
Im Ort habe ich gerastet, bin zur Fähre und habe während des Wartens gespeist. Hier lässt sich nun sagen, dass die Strecke BS-Helmstedt gut ist, die von HE bis hinter Altenhausen untauglich und von dort bis Rogätz völlig ok. Fährgebühr 0,00€.

Der Rest der Reise auf der anderen Elbseite ist schneller erzählt. Am Elbdeich wurde gebaut und deswegen war der Radweg für die Baufahrzeuge reserviert. Ich war vorher guter Hoffnung, trotzdem dort fahren zu können, aber es ging nicht. Über eine wenig geschickte Umfahrung kam ich nach Parey, wo sich endlich eine Apotheke fand. Weiter bis Genthin ging es nach Plan. Der Eindruck, den die Stadt an der B1 vermittelt, wird ihr nicht gerecht. Man besuche die zentraler gelegenen Bereiche.
Von dort ließ es sich glatt und gerade am Elbe-Havel-Kanal bis zur Straße nach Wusterwitz durch rollen, ich bin dort nach Norden über den Kanal. Dort hat es diagonal durch den Wald zur Plauer Schleuse gehen sollen, aber auch dieser Weg war von Lastwagen so zerfurcht, dass ich weiter geradeaus zum Woltersdorfer Kanal gefahren bin. Daran entlang bis zur Schleuse fährt man durch eine sehr niedliche Allee, die für die Eintönigkeit auf der schnurgeraden Strecke etwas entschädigt hat. Über die Schleuse fuhr ich zur B1 und nach Plaue, man muss sich vor dem Ort rechts halten. Ich nehme an, die B1 führte früher direkt hindurch.
In Plaue selbst konnte man als Radler über die alte Plauer Brücke fahren. Derzeit ist sie gesperrt und wird saniert. Aus Plaue heraus war ich wieder auf der B1 und schon in Brandenburg/Havel. Es ging auf gerader Linie hinein bis in die Altstadt, dort rechts über die Niederhavel und in die Neustadt. Der gesamte Rest der Fahrt spielte sich dann über Geltow nach Potsdam an der B1 entlang ab. Das war zwar öde, allerdings war ich zu dem Zeitpunkt schon recht müde und hatte kaum noch Interesse an der Umgebung. Damit hatte ich bei der Planung bereits gerechnet. Ankunft Potsdam-Stadt war um neun, 20 Minuten später war ich am Ziel. 237km zeigte das Konto.

Das macht einen Tagschnitt von ca. 15,5km/h und einen Echtschnitt von etwa 18km/h, ich habe die Pausen nur geschätzt. Die Strecke war zu lang und manchen Teils schlecht ausgesucht, aber ich träumte seit der Wende von dieser Tour und wollte es dann endlich mal wissen. Das Rad ist übrigens ein recht alter GT Zaskar, alles starr, mit 2x9 und Fat Franks. Gewogen habe ich es nicht- und mich selbst gleich gar nicht, ich hatte das Jahr zuvor erst mit Rauchen aufgehört.

Die Planung für ein nächstes Mal führt ab Helmstedt lose an der A2 entlang, bei Hohenwarthe mit dem Mittellandkanal über die Elbe und nach Burg. Dann etwa über Tucheim, Ziesar, Wollin und Lehnin nach Geltow. Ob es überhaupt durchführbar ist, wird sich an der gesundheitlichen Gesamtlage zeigen…

Danke für’s Lesen!

Gruß von Henning

Geändert von Juergen (05.04.21 07:11)
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#1467443 - 26.04.21 14:18 Kurztour von Bozen nach Oberbozen [Re: enri]
kaspress
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Beiträge: 144
Hi,

Kurztour von Bozen nach Oberbozen:

https://www.kaspressknoedel.com/mtb-oberbozen



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www.kaspressknoedel.com

Geändert von Uli (26.04.21 16:36)
Änderungsgrund: Tippfehler im Betreff
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#1468643 - heute um 14:33 Die Donau von der Quelle bis zur Mündung
Sepp Schweiger
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Beiträge: 3
Ich habe seit 2020 eine eigene Homepage wo ich meine Reiseberichte reingebe.
Hier der Bericht meiner ersten langen Tour.

https://schweiger16.at/donau-startseite

LG
Sepp Schweiger

Geändert von Holger (vor 4 min 18 s)
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#1468652 - heute um 16:04 Re: Die Donau von der Quelle bis zur Mündung [Re: Sepp Schweiger]
sani1980
Mitglied
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Beiträge: 708
Sehr schöne Seite und auch die anderen Berichte lesen sich recht kurzweilig. Danke dafür.
Kette rechts!
MfG, Sani
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