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Off-topic #544389 - 05.08.09 22:49 Re: Wieso gibts keine hydraulischen RR-Bremsen? [Re: cyclejo]
Jim Knopf
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2196
Hallo Jo,

hab da einen Denkfehler gemacht peinlich, es ist mir natürlich schon bekannt, dass Rennbremsen ganz einfach geöffnet werden können. Ich habe nicht bedacht, dass hier explizit nur von Rennrad und Randonneur die Rede war und dass dort eben in der Regel Rennbremsen montiert sind.
Ich war da bei V-Bremsen und Cantis, welche ja auch häufig mit Rennlenker gefahren werden, vor allem im Reisebereich.
Die Sache mit den Bremsbelägen kann ich so nicht bestätigen. Ich habe nämlich meine roten Kool-Stop von der Campagnolo Veloce auf die FRM DP4 umgesetzt und habe nun wesentlich mehr Bremsleistung mit den gleichen Belägen.
Natürlich ist es wichtig, dass man die richtige Belagssorte verwendet, sonst wird das alles nix, aber das ist halt nicht alles.
Allerdings denke ich, dass es bei den Rennbremsen keine so gravierenden Unterschiede gibt. Habe keinerlei praktische Erfahrungen mit diesen Bremsen da diese Bremsenart bislang in meinem Bestand nicht vorkommt.
Gruß,

Jürgen
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#544399 - 05.08.09 23:53 Re: Wieso gibts keine hydraulischen RR-Bremsen? [Re: cyclejo]
HyS
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 14163
In Antwort auf: cyclejo
Lieber Jürgen, zum Radausbau gibt es bei Campa einen kleinen Stift im Bremshebel, den man drückt, damit die Bremse aufgeht, bei Shimano einen Hebel an der Bremse, der das gleiche bewirkt. Bei Cantilevebremsen habe ich einen Exenterspanner am Zuggegenhalter, der das gleiche wie oben bewirkt.

Selbst dann geht der Radausbau mit Scheibenbremse noch schneller, denn da muß man überhaupt nichts an der Bremse machen, man zieht das Rad einfach nur raus. Die hier irgendwo aufgestellte Behauptung mit Scheibenbremse bräuchte man länger ist also direkt gegenteilig.
*****************
Freundliche Grüße
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#544402 - 05.08.09 23:56 Re: Wieso gibts keine hydraulischen RR-Bremsen? [Re: mexell]
Andreas
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 14117
Hallo,

Scheibenbremsen halte ich für ein Rad, das viel bei Nässe gefahren wird, für sehr sinnvoll.

Eine hydraulische Ansteuerung erscheint mir in der Regel übertrieben, egal ob bei Scheiben- oder Felgenbremsen. Meine HS33 bremst nicht besser als die V-Brake (Shimano XT), auch der Belagwechsel ist bei V-Brake kaum aufwändiger als bei der HS33. Die mechanisch angesteuerte Avid BB7 braucht deutlich weniger Handkraft als HS33 bzw. V-Brake und ist dennoch gut dosierbar.

Insofern schließe ich mich Tim an und empfehle die Avid BB7 Road.

Gruß
Andreas
Radreiseberichte aus vier Kontinenten: Liegerad-Fernweh
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#544420 - 06.08.09 08:10 Re: Wieso gibts keine hydraulischen RR-Bremsen? [Re: HyS]
Martina
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 15990
In Antwort auf: HvS
Selbst dann geht der Radausbau mit Scheibenbremse noch schneller, denn da muß man überhaupt nichts an der Bremse machen, man zieht das Rad einfach nur raus. Die hier irgendwo aufgestellte Behauptung mit Scheibenbremse bräuchte man länger ist also direkt gegenteilig.


Mag ja sein, dass sowohl mein Mann als auch ich extrem ungeschick sind, aber wir kämpfen jedes Mal mit dem Rad*einbau* beim Scheibenbremsenrad. Das Vorderrad geht noch, aber bis das Hinterrad mit Rohloff,'Speedbone' und Scheibenbremse wieder an Ort und Stelle sitzt dauert es immer ne Weile.
Ich persönlich finde in dieser Hinsicht (aber wirklich nur in dieser) den Entspannhebel bei Rennbremsen am elegantesten. Die von mir sonst sehr geschätzte HS33 hat zwar auch einen Schnellspannhebel, aber der löst ja den kompletten Bremsbolzen, der hinterher wieder mühsam ausgerichtet werden muss. Und bei Trommelbremsen wirds komplett mühsam...

Wahrscheinlich gibts einfach relevantere Kriterien bei der Bremsenauswahl als den Radaus- und -einbau.

Martina
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#544436 - 06.08.09 09:33 Re: Wieso gibts keine hydraulischen RR-Bremsen? [Re: mexell]
Tanbei
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2985
Ich schließe mich dem an was Martina Schreibt.
Bei der Formel 1 darf man ja auch nur Schrauber werden wen man ein ganz fixer ist.
HvS ist da wohl besonders Geschickt was den Laufrad ein und wieder Ausbau angeht.
____________________________________________________
Geht es mal nicht ums Tandem, steht es explizit dabei.
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#544437 - 06.08.09 09:44 Re: Wieso gibts keine hydraulischen RR-Bremsen? [Re: Martina]
Andreas
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 14117
Hallo Martina,

In Antwort auf: Martina
Die von mir sonst sehr geschätzte HS33 hat zwar auch einen Schnellspannhebel, aber der löst ja den kompletten Bremsbolzen, der hinterher wieder mühsam ausgerichtet werden muss.


Eigentlich muss man sie nicht neu ausrichten. Wenn der Brakebooster montiert ist, ergibt sich die richtige Position durch das Loch im Booster.

In Antwort auf: Martina
Und bei Trommelbremsen wirds komplett mühsam...


Das kommt auf das Fahrrad an. Beim Quest/Mango kann ich Reifen wechseln, ohne an der Trommelbremse zu fummeln. Die einseitige Aufhängung ist ein deutlicher Vorteil.

Gruß
Andreas
Radreiseberichte aus vier Kontinenten: Liegerad-Fernweh
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#544438 - 06.08.09 09:45 Re: Wieso gibts keine hydraulischen RR-Bremsen? [Re: Tanbei]
Job
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 18285
In Antwort auf: Tanbei

HvS ist da wohl besonders Geschickt was den Laufrad ein und wieder Ausbau angeht.


Hm, also ich brech mir da auch keinen bei ab.
Vorne gehts ganz fix, hinten ist eher die Rohloff, mit all den ganzen Teilen, die den Einbau kompliziert.
Egal ob Scheibe oder nicht.


job,
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#544467 - 06.08.09 12:30 Re: Wieso gibts keine hydraulischen RR-Bremsen? [Re: Andreas]
Martina
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 15990
In Antwort auf: Andreas R
In Antwort auf: Martina
Die von mir sonst sehr geschätzte HS33 hat zwar auch einen Schnellspannhebel, aber der löst ja den kompletten Bremsbolzen, der hinterher wieder mühsam ausgerichtet werden muss.


Eigentlich muss man sie nicht neu ausrichten. Wenn der Brakebooster montiert ist, ergibt sich die richtige Position durch das Loch im Booster.


Im Prinzip ja, aber irgendwie scheint man dazu drei Hände zu brauchen. Ganz abgesehen davon, dass sich der Original-Magura-Booster auch ein bisschen verspannen/verbiegen lässt.


In Antwort auf: Andreas R

In Antwort auf: Martina
Und bei Trommelbremsen wirds komplett mühsam...

Das kommt auf das Fahrrad an. Beim Quest/Mango kann ich Reifen wechseln, ohne an der Trommelbremse zu fummeln. Die einseitige Aufhängung ist ein deutlicher Vorteil.


Das geht bei meinem Trike gottseidank auch. Zumindest bei meinen zweirädrigen Fahrrädern baue ich das Rad aber durchaus auch zu anderen Zwecken als zum Plattenflicken/Reifenwechsel aus (z.B. Autotransport). Und dabei wäre eine Trommelbremse schon extrem hinderlich.

Martina
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Off-topic #544469 - 06.08.09 12:51 Re: Wieso gibts keine hydraulischen RR-Bremsen? [Re: Martina]
atk
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 5190
In Antwort auf: Martina
In Antwort auf: Andreas R
In Antwort auf: Martina
Die von mir sonst sehr geschätzte HS33 hat zwar auch einen Schnellspannhebel, aber der löst ja den kompletten Bremsbolzen, der hinterher wieder mühsam ausgerichtet werden muss.


Eigentlich muss man sie nicht neu ausrichten. Wenn der Brakebooster montiert ist, ergibt sich die richtige Position durch das Loch im Booster.


Im Prinzip ja, aber irgendwie scheint man dazu drei Hände zu brauchen. Ganz abgesehen davon, dass sich der Original-Magura-Booster auch ein bisschen verspannen/verbiegen lässt.



Ich hätte ja eher gesagt, das geht problemlos mit nur einer Hand. Zumindest das Aufstecken und Ausrichten. Vielleicht braucht man zum Umlegen des Schnellspannhebels die zweite Hand, um die Bremse festzuhalten (weiß ich nicht, ich schraube die Dinger fest). Eine dritte Hand wäre aber mit Sicherheit nur störend grins
Der Booster sollte natürlich so montiert sein, dass man ihn nicht verbiegen oder verspannen muss, damit er passt. Dann muss man die Bremse nur so hindrehen, dass der entsprechende Bolzen auf der anderen Seite durch das Loch geht (Damit es nicht klappert, habe ich den Booster ein bisschen nach hinten gebogen, so dass er gegen den Bremskörper drückt. Das ändert aber nichts an der Position des Lochs, man muss ihn jedenfalls nicht so montieren, dass Loch und Bolzen nicht genau zueinanderpassen.)
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