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#905855 - 02.02.13 14:35 Re: Brooks Ledersättel- welcher ist reisetauglich? [Re: panta-rhei]
Kaffeeumrührer
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Beiträge: 113
In Antwort auf: panta-rhei
Die notwendige Breite haengt v. Sitzknorrenabstand ab und nicht v. d. Rückenneigung.

Das ist so nicht ganz richtig: Je geneigter die Sitzposition, umso weiter wandert die Auflagefläche von den Sitzknochen in Richtung Schambeinknochen. Der Sattel kann somit schmäler sein. Je aufrechter die Sitzposition, desto breiter kann die Auflagefläche sein (siehe auch SQlab-Website).

Wenn es nur um den Sitzknochenabstand ginge, müssten ja alle Rennrad- und Mountainbike-Fahrer mit ihren schmalen Sätteln einen geringen Sitzknochenabstand haben.
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#905856 - 02.02.13 14:45 Re: Brooks Ledersättel- welcher ist reisetauglich? [Re: DebrisFlow]
Kaffeeumrührer
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 113
In Antwort auf: DebrisFlow
Könntest du bei dem Aspin mal die Breite zwischem dem Gestell messen, also die wirklich nutzbare Breite ohne daß man mit dem Sitzknochen auf dem Gestell sitzt.

Die 12,5 cm kommen auch beim Aspin hin, obwohl er schmäler als der B17 ist.

Geändert von Kaffeeumrührer (02.02.13 14:45)
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#905915 - 02.02.13 18:19 Re: Brooks Ledersättel- welcher ist reisetauglich? [Re: Kaffeeumrührer]
panta-rhei
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 8.547
Unterwegs in Britisches Territorium im Indischen Ozean

Hallo Kaffeeusw,

In Antwort auf: Kaffeeumrührer
In Antwort auf: panta-rhei
Die notwendige Breite haengt v. Sitzknorrenabstand ab und nicht v. d. Rückenneigung.

Das ist so nicht ganz richtig: Je geneigter die Sitzposition, umso weiter wandert die Auflagefläche von den Sitzknochen in Richtung Schambeinknochen. Der Sattel kann somit schmäler sein.


Du hast Recht, was die Veränderung der Auflagefläche angeht.
Nur ist der Winkel der Schambeinäste und der Ausgangswert bei den Sitzknorren halt unterschiedlich. Mich stoert daher, wenn dieser [nicht sooo breite Sattel] in der Schublade "aufrecht" landet. Auch wenns G B so vorbetet schmunzel...
Liebe Grüsse - Panta Rhei
"Leben wie ein Baum, einzeln und frei doch brüderlich wie ein Wald, das ist unsere Sehnsucht." Nâzim Hikmet, Dâvet
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#905987 - 02.02.13 23:42 Re: Brooks Ledersättel- welcher ist reisetauglich? [Re: panta-rhei]
kona
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2.079
In Antwort auf: panta-rhei

Du hast Recht, was die Veränderung der Auflagefläche angeht.
Nur ist der Winkel der Schambeinäste und der Ausgangswert bei den Sitzknorren halt unterschiedlich. Mich stoert daher, wenn dieser [nicht sooo breite Sattel] in der Schublade "aufrecht" landet. Auch wenns G B so vorbetet schmunzel...


Das mit den schmalen Sätteln und der aufrechten Position mag einer eher zierlichen Person nahekommen. Ich treffe ab und an ein paar Rennradler mit um die 65kg "Abtropfgewicht". Die sehen die Sache wohl etwas anders, als wir beide. grins
Bei fast allen Sätteln werden die Maße ja mitgeliefert, so dass selbst ein Wenigfahrer wenigstens ein paar Anhaltspunkte hat. Mehr bieten die Maße ohnehin kaum. Wie heißt es doch immer so schön: "Jeder Arsch ist anders!"


PS. Früher war ich eine Weile mit einem "Treckingrad" unterwegs.
Seit ich mit Randonneuse und Randonneur in gemäßigter Haltung (wenig Sattelüberhöhung) unterwegs bin, haben sich meine Sitzprobleme schlicht in Wohlgefallen aufgelöst.
Grund 1: Weniger Gewicht auf dem Hintern.
Grund 2: Fahrbahnstöße verteilen sich etwas gleichmäßiger durch den Körper, da die Arme einen Teil wegfangen. Heißt: Der Hintern und die Wirbelsäule bekommen etwas weniger ab.

Nachteil: Mir paßte der B17 nicht mehr so richtig gut. Außerdem mußte ich mich zwecks Sitzknochenbreite erneut auf ein Stück Wellpappe setzen. - Diesmal in etwas anderer Haltung. zwinker - Fazit: Mir passen schmalere Sättel nun besser.
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„Ob eine Stadt zivilisiert ist, hängt nicht von der Zahl ihrer Schnellstraßen ab, sondern davon, ob ein Kind auf dem Dreirad unbeschwert überall hinkommt“
Enrique Peñalosa
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#906012 - 03.02.13 08:55 Re: Brooks Ledersättel- welcher ist reisetauglich? [Re: kona]
Martina
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 18.169
In Antwort auf: kona

PS. Früher war ich eine Weile mit einem "Treckingrad" unterwegs.
Seit ich mit Randonneuse und Randonneur in gemäßigter Haltung (wenig Sattelüberhöhung) unterwegs bin, haben sich meine Sitzprobleme schlicht in Wohlgefallen aufgelöst.
Grund 1: Weniger Gewicht auf dem Hintern.
Grund 2: Fahrbahnstöße verteilen sich etwas gleichmäßiger durch den Körper, da die Arme einen Teil wegfangen. Heißt: Der Hintern und die Wirbelsäule bekommen etwas weniger ab.



Ach ich weiß nicht, zumindest bei mir sind die Hände deutlich empfindlicher als der Hintern, weil von Natur aus schlechter gepolstert. zwinker Oder andersrum: der Hintern ist dafür konstruiert, Gewicht zu tragen, die Hände beim normalerweise aufrecht gehenden Menschen aber nicht. Was wiederum dazu führt, dass Leute, die eine sportlich geneigte Haltung zur Vermeidung von Sitzproblemen propagieren meistens auch die sind, die behaupten, Radfahren mache ein spezielles Oberkörpertraining nötig. M.E. ist es da deutlich weniger aufwändig, den Hintern ans Rad fahren zu gewöhnen als den Oberkörper im Fitnessstudio zu stählen.

Martina, die eigentlich auf jedem Sattel sitzen kann, es sei denn er ist an der Seite zu breit und scheuert die Oberschenkel wund.
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#906038 - 03.02.13 10:47 Re: Brooks Ledersättel- welcher ist reisetauglich? [Re: Martina]
kona
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2.079
In Antwort auf: Martina
Ach ich weiß nicht, zumindest bei mir sind die Hände deutlich empfindlicher als der Hintern, weil von Natur aus schlechter gepolstert. zwinker Oder andersrum: der Hintern ist dafür konstruiert, Gewicht zu tragen, die Hände beim normalerweise aufrecht gehenden Menschen aber nicht. Was wiederum dazu führt, dass Leute, die eine sportlich geneigte Haltung zur Vermeidung von Sitzproblemen propagieren meistens auch die sind, die behaupten, Radfahren mache ein spezielles Oberkörpertraining nötig. M.E. ist es da deutlich weniger aufwändig, den Hintern ans Rad fahren zu gewöhnen als den Oberkörper im Fitnessstudio zu stählen.


Fitnessstudio ist bei gemäßigter Haltung eher nicht nötig. Wie angenehm einem bestimmte Haltungen sind, ist aber sehr individuell unterschiedlich.
Radfahren selbst, v.a. über mehrere Stunden, ist ja eigentlich nicht sonderlich ergonomisch. Wer viel auf dem Rad sitzt, ist ohnehin oft gut beraten, für etwas Ausgleich zu sorgen.
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Enrique Peñalosa
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