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#1006875 - 19.01.14 07:11
Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
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Bei der gestrigen Ausfahrt hatte ich einen Platten. Na schön, hatte ja alles dabei. Also Schlauch gewechselt, mach die Lezyne Pumpe vom Rad weg.
Kriege kaum den Schlauch aus der Pumpe geschraubt und die böse Überraschung, der Pumpenkopf ist übel zusammenkorridiert. Habe die Pumpe ein Jahr nicht gebraucht und immer am Rad transportiert, das ich bei jeden Wetter benutze.
Hatte noch Glück im Unglück, Ventiladapter im Geldbeutel, bis zur nächsten Tanke nur 2 km und die hatte einen Kompresor, der 7 bar abgegeben hat.
Werde die Pumpe an meinen Schlechtwetterrädern wohl nur noch in der Radtasche transportieren.
Wenn ihr eine habt, schaut mal bei Gelgenheit nach.
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Geändert von Sickgirl (19.01.14 07:11) |
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#1006877 - 19.01.14 07:18
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Das ist der Grund, warum ich meine Pumpe immer in der Lenkertasche transportiere. Der Dreck der im Gelände an die Pumpe kommt setzt sich irgendwann in die Gewinde und Dichtungen. Dann ists Essig mit hohem Druck.
Ohne Korrosion gehts nur mit Plastikpumpen und die sind nicht für hohr Drücke am Rennrad geeignet. Ich fahr übrigens an meinem Trecker Im Sommer 5 - 5,5 Bar und jetzt mit den Spikes auch 4. Das geht nicht mit jeder Pumpe, ganz egal was draufsteht,
Gruß Detlef
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#1006881 - 19.01.14 07:43
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Deul]
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Bei manchen Rädern geht es halt nur am Rahmen. In der Trikottasche möchte ich die Pumpe auch nicht transportieren. Ich hatte vor 2 Jahren einen üblen Sturz und bin mit dem Rücken genau in Trikottaschenhöhe aufgeschlagen.
Möche gar nicht wissen, wie das ausgegangen wäre, wenn ich da noch so was sperriges wie eine Pumpe dringehabt hätte.
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#1006883 - 19.01.14 07:45
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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auch wenns doof aussieht, im Rahmendreick geht vielleicht auch noch ne Tasche. Dann geht da auch ein Ersatzschauch mit rein.
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#1006884 - 19.01.14 07:52
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Deul]
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Bei kleinen Rahmen ist dann aber Essig mit 2. Trinkflasche.
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#1006886 - 19.01.14 08:04
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Bei der gestrigen Ausfahrt hatte ich einen Platten ich auch, habe aber die letzten paar Meter nach Hause geschoben Meine Pumpe hat ein "Verhüterli". Früher hatte ich einen Gefrierbeutel abgenäht und am anderen Ende zugedreht und einen Gummi drüber. Heute werfe ich ja fast nix mehr weg und habe aus Regenhosenstoff einen kleinen Schlauch genäht. Gerade bei Tagesausflügen vergesse ich so "Kleinzeug" oft, deshalb ist es am Rad befestigt.
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#1007069 - 19.01.14 17:37
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: silkroad]
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Manche Modelle haben Verschlusskappen für die Pumpöffnung, vielleicht kann man in der Richtung was basteln. Ich hatte übrigens vor ein paar Tagen ein blödes Erlebnis: Ganz früh, stockdunkel: Plattfuss vorn. Schlauch gewechselt, Autoadapter aufs Sclaverand, aufgepumpt, will den Adapter abdrehen, da geht der Ventileinsatz mit raus - konnte aber die beiden Teile nicht trennen, keine Angriffsfläche am Einsatz, mußte die zwei Teile so wieder reinschrauben und aufpumpen, konnte dann aber das Ventil nicht mehr zudrehen - dauernder Luftverlust, war nervig. Zu Hause erstmal alle Schraubeinsätze nachgezogen, klar!
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#1007106 - 19.01.14 18:51
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: toddio]
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ich hasse Sclaverand Ventile, wer hat sich den Sch.... bloß aussgedacht
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#1007116 - 19.01.14 19:12
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: toddio]
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Zu Hause erstmal alle Schraubeinsätze nachgezogen, klar! Ich hatte jahrelang keinen Platten und daher auch keinen Grund die Schläuche zu wechseln. In Bolivien gab es in diesem Jahr reichlich Kakteen und anderes übles Zeugs. Jedenfalls musste das Flickzeug mehrfach ran. Auch der wechslende Luftdruck in verschiedenen Höhenlagen machte Nachpumpen notwendig. Leider durfte ich feststellen, dass die Gewinde zwischen Ventil und Einsatz hin waren. Jedes Mal, wenn man das Ventil öffnen wollte, hatte man selbiges in der Hand. Da half auch kein "Richtig-Festziehen" mehr. Weiß ja nicht, wie alt deine Schläuche sind, aber wenn du den Adapter nicht mehr gut trennen kannst ... Gruß Brit
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Der normale Tropfen macht das schon und fließt mit den anderen in den Wasserkopf der Nation. |
Geändert von tirb68 (19.01.14 19:12) |
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#1007133 - 19.01.14 19:40
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: toddio]
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Manche Modelle haben Verschlusskappen für die Pumpöffnung, vielleicht kann man in der Richtung was basteln. Ich hatte übrigens vor ein paar Tagen ein blödes Erlebnis: Ganz früh, stockdunkel: Plattfuss vorn. Schlauch gewechselt, Autoadapter aufs Sclaverand, aufgepumpt, will den Adapter abdrehen, da geht der Ventileinsatz mit raus - konnte aber die beiden Teile nicht trennen, keine Angriffsfläche am Einsatz, mußte die zwei Teile so wieder reinschrauben und aufpumpen Darum zieht man die mit Schraubenkleber sorgfältig an Das mit der Lezyne-Pumpe taugt mir aber garnicht. Wobei meine eigentlich jetzt schon zwei Jahre alt ist und noch super aussieht. Ab und an schraub ich sie auf und verpass ihr eine Ladung Silikonspray.
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Geändert von Mike42 (19.01.14 19:41) |
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#1007148 - 19.01.14 20:03
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Mike42]
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Darum zieht man die mit Schraubenkleber sorgfältig an Wenn sie sonst all die Jahre ohne Schraubensicherung gehalten haben, gehe ich da nicht mit. An dem Rad hatte ich vieleicht insgesamt 3 Platten. D.h., es war immer noch der erste Satz Schläuche drin. Jedenfalls fristen sie jetzt ein "Gnadenbrot" als Lagerungshilfe für meine Drahtlosreifen.
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#1007171 - 19.01.14 20:52
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Hulle]
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ich hasse Sclaverand Ventile, wer hat sich den Sch.... bloß aussgedacht Hast Du da nicht den Namen verwechselt? Sclaverand sind die einzigen brauchbaren Fahrradventile. Schrader(Auto-) sind der vorletzte und Dunlopventile der allerletzte Müll. Meiner Ansicht nach zumindest. Eine Pumpe die verrottet käme bei mir sofort auf den Müll und ich würde mich nach was neuem umsehen. Meine Topeak "Pocket Rocket Master Blaster" fährt bei mir seit sicher 10 Jahren bei jedem Wetter aussen am Fahrrad mit und bis auf die Optik, die natürlich etwas gelitten hat funktioniert die noch absolut problemlos. Sicher, der Staubschutz ist abgebrochen und das Wechseln zwischen Schrader- und Sclaverandeinsatz geht schon etwas zäh, aber 8-10 bar bekommt man noch problemlos rein.
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Geändert von schmadde (19.01.14 20:53) |
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#1007231 - 20.01.14 05:50
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Um welches Lezyne Modell geht es?
Georgios
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#1007234 - 20.01.14 06:45
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: giorgos]
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#1007238 - 20.01.14 07:24
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: schmadde]
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ich hasse Sclaverand Ventile, wer hat sich den Sch.... bloß aussgedacht Hast Du da nicht den Namen verwechselt? Sclaverand sind die einzigen brauchbaren Fahrradventile. Schrader(Auto-) sind der vorletzte und Dunlopventile der allerletzte Müll. Das Problem von toddio mit Sclaver kenne ich aber auch. Letztendlich kann ich mit allen Ventielen leben (auch Dunlop), aber das Sclaver die besten sind kann ich nicht bestätigen. Ich nehme sie eigentlich nur für schmale Felgen.
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#1007262 - 20.01.14 08:47
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: maush]
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Ich komme mit allen drei Ventiltypen gut zurecht und hatte bislang noch mit keinem ventilspezifische Probleme. Allerdings sind mir an meinem Reiserad eindeutig die Schrader-Ventile am liebsten, da ich in diese an jeder Tankstelle ohne Adapter problemlos und schnell Luft nachpumpen kann. Als Pumpe eignen sich hier am besten welche, die einen Schlauch zwischen Ventilkopf und Pumpe haben. Damit wird das Ventil am meisten geschont und das Pumpen geht viel angenehmer vonstatten.
Am Rahmen meines Stadtfahrrads habe ich lediglich eine kleine Notpumpe, die ich an hierfür vorgesehener Stelle im Gepäckträger eingeklemmt habe. Die ist aus Plastik und hält jedes Wetter aus. Außerdem erweckt sie offensichtlich keine Begierden anderer Zeitgenossen. Für den Notfall reicht die Pumpleistung. Bessere Pumpen kommen z. B. auf Tour immer in eine der Taschen (üblicherweise in die Fronttasche, in der ich auch das Werkzeug untergebracht habe).
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Gruß, Arnulf
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#1007285 - 20.01.14 09:23
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: maush]
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Mit Dunlop-Ventilen ist Druckkontrolle überhaupt nicht zuverlässig möglich und von heute üblichen Pumpen passt keine drauf. Es ist auch viel zu wenig Platz um einen Pumpenkopf fest zu montieren. Mit Schrader-Ventilen geht Druck prüfen auch nicht gescheit und meist nur unter Druckverlust. Zuschrauben kann man sie auch nicht. Die Möglichkeit, an Tankstellen Luft nachzufüllen bringt in der Praxis doch auch keine Punkte. Viele Pumpen können nur 2-3 bar und die heute üblichen automatischen Pumpen kommen mit dein kleinen Volumina von Fahrradreifen nicht wirklich zurecht. Zudem kann man den Pumpenkopf an der Tankstelle meist nicht festklemmen, sodass auch hier das Luftfüllen zum Glücksspiel wird. Dann hat man noch das Problem dass bei Reifendefekt idR keine Tankstelle zur Stelle ist. Und wenn das alles nicht stört, gibts auch noch Sclaverand-Schrader Adapter. Umgekehrt nicht. Rausgedrehte Ventileinsätze hatte ich übrigens bei Autoventilen auch schon. Bei Sclaverand habe ich das vielleicht 2x im Leben erlebt. Autoventile mögen am Auto ausreichend sein (drum heissen sie auch so ) - warum man Radfahrer immer noch damit quält verstehe ich nicht. Zum Glück ist wenigstens die Dunlop-Krankheit fast ausgestorben.
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#1007290 - 20.01.14 09:36
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: schmadde]
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Zum Glück ist wenigstens die Dunlop-Krankheit fast ausgestorben. Wobei man bei denen noch zur (De-)Montage das Ventil komplett ausbauen muss. Eine wirklich selten dämliche Erfindung. Sammy, der mit rausgedrehten Sclaverand-Ventilen noch nie ein Problem hätte - und selbst wenn kann man die ja von Hand wieder brauchbar reindrehen.
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Komm wir grillen Opa. Es gibt Koch und Suppenfleisch! Satzzeichen können Leben retten. | |
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#1007292 - 20.01.14 09:40
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Keine Ahnung]
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da ich in diese an jeder Tankstelle ohne Adapter problemlos und schnell Luft nachpumpen kann (Hervorhebeung von mir) Das will ich sehen. Ich wage mittlerweile zu wetten, dass das an den meisten Tankstellen nicht mehr (so einfach) geht. In der letzten Zeit hat eine unglückliche Entwicklung stattgefunden, die teilw. heftig kritisiert wird. Meine Erfahrungen aus dem letzten Jahr: - Druckluft gibt es gar nicht mehr; - Druckluft gibt es für Fahrräder nicht mehr; - Druckluft gibt es nur wenn man tankt; - Druckluft ist kostenpflichtig (meist 1 Euro); - die tragbaren Geräte sind durch eine stationäre Anlage ersetzt worden, die keine 4 bar in die Reifen bekommt. Gruß Uli
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#1007297 - 20.01.14 09:52
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Uli]
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Moderator
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Bislang hatte ich da offensichtlich Glück gehabt. Nur einmal am Gardasee sollte das Aufpumpen Geld kosten. Ich habe dann verzichtet. Bis zu knapp 4 Bar habe ich eigentlich immer in die Reifen bekommen. Es kann aber durchaus sein, dass es einen Trend gibt, so wie Du ihn beschreibst. Das wäre wirklich schade.
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Gruß, Arnulf
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#1007299 - 20.01.14 09:53
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: schmadde]
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Rausgedrehte Ventileinsätze hatte ich übrigens bei Autoventilen auch schon. Bei Sclaverand habe ich das vielleicht 2x im Leben erlebt. Genau das Rausdrehen ist bei den Sclaverand das was mich so aufregt, denn so darf ich nicht selten gleich mehrfach den Reifen von Null an aufblasen. Schon wenn man beim Pumpe losdrehen merkt, das Ventil kommt mit raus, aaaaaargh..... Ich hab echt andere Hobbies. Es gäb eine so einfache Lösung, wenn der Pumpenschlauch ein gegenläufiges Gewinde hätte, aber das wär ja intelligentAls Tip an alle die das nervt, einfach ein bischen Modelbaukleber am Gewinde verwenden, dann hält das Ventil, läßt sich aber auch mit dezenter Gewalt noch lösen, falls notwendig (aber nicht zuviel nehmen, sonst verklebt auch das Ventil selber). Ich nehme wann immer möglich Schrader Ventile
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#1007301 - 20.01.14 09:57
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Hulle]
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Hallo Hulle,
es gibt auch Schläuche, in die das Sclaverandventil fest eingebaut ist. Mindestens von Michelin. Ansonsten verwende ich Gewindekleber.
Grüße Andreas
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#1007302 - 20.01.14 09:58
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Hulle]
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Die Adapter haben mich im Ausland schon manchesmal gerettet, denn mit diesen kleinen Taschenpumpen bekomme ich nur sehr mühsam den nötigen Druck in den Reifen. Zum Festziehen der Einsätze: Dazu ist Schraubensicherung nicht nötig, denke ich, einmal festgezogen (was ich versäumt hatte!) lösen die sich nicht mehr. Autoventile mag ich nicht, weil die zu überwindende Pumpkraft so hoch ist (ich weiß, es gibt auch leichte Einsätze mit weicherer Feder)
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#1007315 - 20.01.14 10:20
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: toddio]
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Sclaverand sind (eigene Erfahrungen) die, die am längsten den Druck halten. Bei Stadträdern mit luftablassenden Spielkindern sind wiederum Sclaverandventile blöd, wenn die Grobmotoriker dabei versehentlich oder absichtlich das Ventil verbiegen oder abbrechen. Mit einem "rausdrehsicheren" Schlauch mit nichtwechselbarem Ventil dann Komplettausch nötig.
Bei Schrader kann man zwar mit dem kleinen Finger die Luft ablassen, aber um das Ventil zu zerstören oder den Einsatz zu klauen braucht es mehr kriminelle Energie und v.a. Werkzeug.
Über Dunlop braucht man eigentlich kein Wort zu verlieren, außer daß die im Diebstahlsfall letztlich doch problemlos sind - hatte zu Dunlopzeiten stets ein Paar Ersatventile samt Überwurfmutter im Geldbeutel parat.
meint Matthias, der für überwiegendem Alltagseinsatz Schrader für am besten hält.
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Geändert von MatthiasM (20.01.14 10:20) |
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#1007318 - 20.01.14 10:21
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: schmadde]
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Die Möglichkeit, an Tankstellen Luft nachzufüllen bringt in der Praxis doch auch keine Punkte. Viele Pumpen können nur 2-3 bar Hast du Beispiele für deine Behauptung? LKWs benötigen wesentlich höhere Drücke als 3 bar. Das beweist im Übrigen auch, dass Autoventlie locker 10 bar aushalten.
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------------------------ Grüsse Stephan |
Geändert von StephanBehrendt (20.01.14 10:23) |
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#1007327 - 20.01.14 10:45
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: StephanBehrendt]
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Die Möglichkeit, an Tankstellen Luft nachzufüllen bringt in der Praxis doch auch keine Punkte. Viele Pumpen können nur 2-3 bar Hast du Beispiele für deine Behauptung? Da ich mich fast nie auf Tankstellen rumtreibe, kann ich jetzt kein konkretes Beispiel benennen. Ich weiss aber, dass ich das schon erlebt habe. Auf LKWs legen diese Tankstellen dann wohl auch keinen Wert (oder hoffe, dass die ihre eigenen Pumpen dabeihaben?).
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#1007328 - 20.01.14 10:46
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: toddio]
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Die Adapter haben mich im Ausland schon manchesmal gerettet, denn mit diesen kleinen Taschenpumpen bekomme ich nur sehr mühsam den nötigen Druck in den Reifen. Zum Festziehen der Einsätze: Dazu ist Schraubensicherung nicht nötig, denke ich, einmal festgezogen (was ich versäumt hatte!) lösen die sich nicht mehr. Autoventile mag ich nicht, weil die zu überwindende Pumpkraft so hoch ist (ich weiß, es gibt auch leichte Einsätze mit weicherer Feder)
Wieviel bar brauchst Du denn? Mit der [[17707181174]]]hier hier sind problemlos 5 bar aufzupumpen. Die Anzeige ist allerdings Schrott. Daher habe ich das zu Haus mal mit der Anzeige an meiner Standpunpe ausprobiert. Wenn nix mehr geht, habe ich mit der kleinen Pumpe 5,5 bar. Zum Festziehen: Meine Ventile und Einsätze waren ca. 9 Jahre alt. Vorher gab es nie Probleme. Wobei gegen Sichern mit mittelfestem Schraubensicherungslack eigentlich auch nichts spricht. Den gab es nur leider in der Pampa nicht. Das wäre eher ein guter Beitrag für den Witz-Faden: Geht ein Reiseradler in der Pampa in den Baumarkt ...
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Der normale Tropfen macht das schon und fließt mit den anderen in den Wasserkopf der Nation. | |
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#1007340 - 20.01.14 11:06
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: StephanBehrendt]
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Hast du Beispiele für deine Behauptung? LKWs benötigen wesentlich höhere Drücke als 3 bar. Das beweist im Übrigen auch, dass Autoventlie locker 10 bar aushalten. LKWs haben einen Kompressor eingebaut und führen auch einen geeignet langen Druckluftschlauch mit sich. Das mit den 3-4 Bar ist keine erfindung.
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#1007353 - 20.01.14 11:54
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Uli]
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Unterwegs in Deutschland
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Dies ist auch meine Erfahrung, daher habe ich die nur noch an großvolumigen Reifen, da die drucktechnisch meist noch innerhalb des "Tankstellendrucks" liegen. Mehr als vier/fünf bar gibts selten... Grüße, Konrad
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#1007354 - 20.01.14 11:56
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: mgabri]
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LKWs haben einen Kompressor eingebaut und führen auch einen geeignet langen Druckluftschlauch mit sich. Das mit den 3-4 Bar ist keine erfindung. Eine schnelle Recherche ergab, dass an Tanken so 5 bis 8 bar üblich sind.
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------------------------ Grüsse Stephan | |
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#1007360 - 20.01.14 12:20
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: StephanBehrendt]
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Eine schnelle Recherche ergab, dass an Tanken so 5 bis 8 bar üblich sind. Kann ich nicht bestätigen. Die Anlagen an den Tankstellen hier in der Ecke können max. 4 bar. LKW sind denen egal, die werden woanders betankt. Ein Grund für einen max. Druck unterhalb von 4 bar ist lt. eines Werkstattbesitzers, dass Anlagen, die über 4 bar können, von Amts wegen häufiger / intensiver / aufwändiger / .... gewartet und geprüft werden. Gruß Uli
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#1007376 - 20.01.14 13:00
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Uli]
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Kann ich nicht bestätigen. Die Anlagen an den Tankstellen hier in der Ecke können max. 4 bar. Ich hatte mit dem Brompton bei 5 bar noch nie Probleme.
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------------------------ Grüsse Stephan | |
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#1007390 - 20.01.14 14:11
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: StephanBehrendt]
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In meinem Umfeld hängen noch weitestgehend überall die mobilen Reifenfüllgeräte, die irgendwann ab 22 Uhr eingesammelt werden, aber später hat mir der Tankwart auf Nachfrage einfach eins aus seinem Panzerkabuff rausgereicht. Diese Dinger sollten bis 8 bar können. Ich kann bei Gelegenheit nachschauen, kann mich aber erinnern, daß die von mir bevorzugten 4,5 bar irgendwo auf ca. 10..11 Uhr waren, Skala dürfte demnach mindestens bis 10 bar gehen. Kurz gegoogelt bei Tankstellenbedarfslieferanten - dieser Gerätetyp geht eigentlich stets bis 12bar Kesseldruck, 120bar Skala, wer sag'ts denn. Limitierender Faktor ist dann eher der Vordruck der Druckluftanlage der Tanke, wenn da der Maschinist den Druckminderer gleich am Kompressor auf 8 bar stellt, kommt man natürlich weder am Füllgerät noch an einem ortsfesten Anschluß höher hinaus.
lG Matthias
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#1007395 - 20.01.14 14:35
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Uli]
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Themenersteller
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Die Tanke vom Samstag hat problemlos 7 bar abgegeben.
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#1007398 - 20.01.14 14:52
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Uli]
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abwesend
Beiträge: 16
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In Berlin ist mir nur einmal passiert, dass mehr als 4 Bar nicht möglich waren.
Kostenpflichtig habe ich es auch nur bei einer Tankstelle erlebt.
Georgios
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#1007404 - 20.01.14 15:23
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: MatthiasM]
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Hier gibt es Tankstellen, die bieten direkten Anschluß an ihr Druckluftsystem an. Schlauch, gefühlte 30 m lang, große Anzeige an der Säule und los gehts. Achja, und ich hab schon mehrfach aus sicherer Distanz erleben dürfen, wie Fahrradreifen dabei laut silvesternd den Abflug machten. Die überaus verdutzten Gesichter der harmlosen Nutzer sind dabei unvergesslich.
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...in diesem Sinne. Andreas |
Geändert von iassu (20.01.14 15:23) |
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#1007405 - 20.01.14 15:28
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: schmadde]
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Die Möglichkeit, an Tankstellen Luft nachzufüllen bringt in der Praxis doch auch keine Punkte. Viele Pumpen können nur 2-3 bar und die heute üblichen automatischen Pumpen kommen mit dein kleinen Volumina von Fahrradreifen nicht wirklich zurecht. Zudem kann man den Pumpenkopf an der Tankstelle meist nicht festklemmen, sodass auch hier das Luftfüllen zum Glücksspiel wird. Dann hat man noch das Problem dass bei Reifendefekt idR keine Tankstelle zur Stelle ist. Und wenn das alles nicht stört, gibts auch noch Sclaverand-Schrader Adapter. Umgekehrt nicht. Muss am Wetter liegen. Klar gibt es auch Adapter für Schraderventile, damit Traditionalisten-Luftpumpen passen. Nur ist das nicht besonders clever. Es funktioniert ohnehin nur, wenn der betroffene Adapter ein Rückschlagventil und einen Stift hat, der das Ventilk aufdrückt. Schraderventile sind nicht als Rückschlagventile im Sinn von Dunlop und Co. gedacht. Pneumatisch aufdrücken möchte ich die wirklich nicht. Wie das funktioniert, ist allerdings kein Geheimnis und der leicht technisch interessierte Nutzer sollte selber dahinterkommen. Bei Hand- und Standpumpen für Schraderventile gehört ein Rückschlagventil in den Pumpenkopf. Bei Reifenfüllanlagen nicht, denn die sollen auch den Druck gezielt reduzieren können. Nur zwei bis drei Bar bedeutet im Übrigen, dass die Reifenfüllanlage gestört ist. Auch die automatischen mit der Voreinstellung auf 2 Bar als Deppenschutz bringen locker vier Bar und auch noch mehr. Man muss das nur anwählen. Dass wir mit gewöhnlichen Ventilen bei Flugzeugen 11 Bar auf den Reifen hatten, hab ich schon öfter geschrieben. Man muss davon ausgehen, dass die Einsätze deutlich mehr verkraften. Die üblichen Verdächtigen wollten das aber noch nie lesen. Sclaverandventile haben ihre Berechtigung bei besonders schmalen Felgen. Ansonsten sind sie eine gut gepflegte, aber nicht notwendige Extrawurst. @iassu, das ist dann entweder ein Fall von keine Ahnung, Reifen nach dem Ende der normativen Nutzungsdauer oder beides. Nur, weil Fritzchen zu dämlich ist, verzichte ich nicht auf stationäre Druckluftversorgung.
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#1007407 - 20.01.14 15:41
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Falk]
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... das ist dann entweder ein Fall von keine Ahnung ... Soll ich mich hier nun angesprochen fühlen? Mir hat es zumindest noch nie einen Schlauch an der Tankstelle zerfetzt. Allerdings habe ich schon mit der Handpumpe zweimal alte Reifen zum Aufreißen gebracht (schon bei ca. 4 Bar) und der austretende und explodierende Schlauch hat mir in der Nachbarschaft Aufsehen und in meinen Ohren Klingeln verschafft. Man sollte also seine Reifen nicht bis zum bitteren Ende fahren.
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Gruß, Arnulf
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#1007411 - 20.01.14 16:01
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Falk]
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Finde das Autoventile aber dreckanfälliger sind und man sie halt nur mit Ventilkappe fahren sollte. Mein ganzer Führpark ist auf Sclaverand umgestellt und fahre alle Räder ohne Ventilkappe.
An meiner Manitoufedergabel ist das Ventil dummerweise unten am Gabelholm angebracht und trotz Ventilkappe mußte ich schon zweimal den Ventileinsatz (Autoventil) wegen Defekt wechseln.
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#1007414 - 20.01.14 16:17
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Mir ist im Prinzip noch nie ein Schlauch mit ›peng‹ geplatzt. Mal abgesehen vom August 1986, in diesem Monat ist es mir sechzehn Mal passiert. Lange vor der Verfügbarkeit von Schraderventilen, Adaptern und Standpumpen. Ich würde mal sagen, das Hauptproblem waren Qualitätsmängel und eine gewisse Pechsträhne. Nur ärgert es mich, wenn aus Unachtsamkeit bis übertriebene Sparsamkeit platzende Reifen als Argument genutzt werden, dass das Befüllen von Fahrradreifen mit stationären Druckluftanlagen gefährlich sei und deshalb unbedingt verboten werden müsse. Es beißt sich nämlich mit den meist durch ein paar Schambeiträge getrennten Meinungen, die Tankstellenanlagen würden zu wenig Druck liefern. Oder erleben wir gerade, dass sich hier zwei völlig unterschiedliche Universen durchdringen?
@Sickgirl, Ventilkappen gehören bei Schraderventilen zum System. Ganz einfach deshalb, weil sonst Sandkörner und Vergleichbares erst an und beim nächsten Nachfüllen zwischen die Dichtflächen kommen können. Bei den anderen Bauarten besteht die Gefahr übrigens auch. Ventilkappen einsparen ist der ungeeignetste Punkt, sollte es um die rotierenden Massen gehen. Allerdings hat sich der alte Fritz mal in Richtung »jeder soll nach seiner Façon seelig werden« geäußert.
Jetzt ging beim Absenden wegen miesem Unterwegsnetzwerk was schief, es sollte an »keine Ahnung« gehen. Ich hoffe, es ist trotzdem zuzuordnen.
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Geändert von Falk (20.01.14 16:19) |
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#1007419 - 20.01.14 16:40
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Falk]
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Meine Erfahrung ist wie gesagt eine andere: ein Slaverand ist mir noch nie defekt gegangen im Gegensatz zu dem Autoventil an meiner Federgabel.
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#1007420 - 20.01.14 16:43
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Kriege kaum den Schlauch aus der Pumpe geschraubt und die böse Überraschung, der Pumpenkopf ist übel zusammenkorridiert.
Normalerweise befindet sich eine Dichtung zwischen Schlauch und Pumpengriff, fehlt die eventuell? Man kann die schon mal verlieren.
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#1007427 - 20.01.14 17:08
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Meine Erfahrung ist wie gesagt eine andere: ein Slaverand ist mir noch nie defekt gegangen im Gegensatz zu dem Autoventil an meiner Federgabel. Am ehesten gehen Sclaverands kaputt, weil entweder der Stift oder das Ventil abbrechen; Zweiteres am ehesten, wenn das Ventil für die Felge zu lang gdewählt wurde.
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------------------------ Grüsse Stephan | |
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#1007433 - 20.01.14 17:33
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Frawie]
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Da fehlt keine Dichtung, das Alu sieht aus wie vom Salzfrass zerfressen und durch den Schlauch geht auch kaum noch Luft.
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#1007517 - 20.01.14 21:35
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: StephanBehrendt]
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Meine Erfahrung ist wie gesagt eine andere: ein Slaverand ist mir noch nie defekt gegangen im Gegensatz zu dem Autoventil an meiner Federgabel. Am ehesten gehen Sclaverands kaputt, weil entweder der Stift oder das Ventil abbrechen; Zweiteres am ehesten, wenn das Ventil für die Felge zu lang gdewählt wurde. Meine Rede - Sclaverand sind sicher gute Ventile und für eine(n) umsichtige(n) Radler kein Problem, aber halt etwas filigran (und gerade die würde ich auch deshalb nie onne Kappe fahren) und bei Grobmotorikern schnell dahin >> insbesondere eben bei luftablassenden Spielkindern...
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#1007607 - 21.01.14 08:59
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Mein ganzer Führpark ist auf Sclaverand umgestellt und fahre alle Räder ohne Ventilkappe. Gibt es einen guten Grund dafür, warum Du die Ventilkappen weglässt? Sie bieten doch auf jeden Fall einen zusätzlichen Schutz. Wenn Du durch Matsch und Dreck fährst, wird sich der Dreck auch auf die kleine Rändelschraube setzen und irgendwann hast Du dann doch ein verschmutztes Ventil.
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Gruß, Arnulf
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#1007617 - 21.01.14 09:45
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Keine Ahnung]
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Ich fahre auch seit Jahren ohne Ventilkappen, auch Cross im Matsch. Die Dinger nerven nur und man verliert sie ständig. Dann kann man sie auch gleich weglassen. Notwendig sind sie eh nicht.
Wenn man nicht aufpasst, kann man natürlich die Ventilköpfe verbiegen, dann ist auch ein Sclaverand Ventil am Ende. Kommt bei mir aber sehr selten vor.
Mit Schrader habe ich aber schon im Normalbetrieb nur Probleme. Wers nutzen will soll das meinetwegen tun. Ich finde sie suboptimal.
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#1007620 - 21.01.14 09:51
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: schmadde]
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Mit Schrader habe ich aber schon im Normalbetrieb nur Probleme.
Diese Ventile fährst Du aber hoffentlich mit Ventilkappe - sonst wären Deine Probleme einfach zu erklären. Ich hatte mit Schrader-Ventilen noch nie Probleme. Aber auch mit Sclaverand-Ventilen und sogar mit Dunlop-Ventilen gab es nur selten Schwierigkeiten.
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Gruß, Arnulf
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#1007634 - 21.01.14 10:27
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: schmadde]
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Schraderventile haben sich: - bei Millionen Fahrzeugen (LKW, Motorräder, Fahrzeuge, Nutzfahrzeuge, etc.) - unter deutlich härteren Bedingungen (Last, Druck, Temperatur, Schmutz) - und deutlich mehr Fahrleistung als bei Fahrrädern über Jahrzente hinweg bewährt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Probleme die Du damit hast systembedingt sind.
Georgios
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Geändert von giorgos (21.01.14 10:27) |
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#1007635 - 21.01.14 10:31
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: giorgos]
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Noch ein kleiner Tipp:
Man kann in die Ventilkappen der Sclaverandventile ein kleines (2mm) Loch oben hineinbohren, das kann bei Pumpen helfen, die Sclaverand"unwillig" sind. Habs gerade ausprobiert, funktioniert. Durch die konische Kappe hat man mit etwas Druck eine gute Dichtwirkung. Wie gesagt, ein Tipp für den Notfall.
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#1007645 - 21.01.14 11:05
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: giorgos]
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Schraderventile haben sich: - bei Millionen Fahrzeugen (LKW, Motorräder, Fahrzeuge, Nutzfahrzeuge, etc.)
Es dürften eher Milliarden Schraderventile sein.
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------------------------ Grüsse Stephan | |
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#1007666 - 21.01.14 12:31
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: MatthiasM]
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Hallo, noch ein Grund dafür: Meine Rede - Sclaverand sind sicher gute Ventile und für eine(n) umsichtige(n) Radler kein Problem, aber halt etwas filigran (und gerade die würde ich auch deshalb nie onne Kappe fahren) im Winter ist es auch nur suboptimal, wenn das Gewinde vom Salz einrostet und dann das Ventil nicht mehr aufgeht...
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------------ Radlergrüße, Karin | |
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#1007678 - 21.01.14 12:49
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: KUHmax]
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Naja, Ventilkappe und gut.... Salzgammel tötet jedes Ventil. Auch Schrader am Auto. BTW, weil es erwähnt wurde: Verloren hab ich noch nie Ventilkappen "einfach so". Verschmissen beim Nachpumpen in der Dämmerung ja, und ansonsten vorwiegend geklaut (bei Dunlop dann stets mit Ventil und Mutter ) Richtiger Winterbetrieb (nicht MTB durch den zauberhaft schön verschneiten Wald, sondern auf der salzmatschpampigen Straße) ist sowieso ein Punkt, der v.a. bei ziemlich vielen typischen Forums-Glaubenskriegen (Ventile, Scheibe/Felge, Hydraulik/Seilzug, Kette/Nabe, Reifen, Licht, Rahmenmaterial etc.) eigentlich für eindeutigere Präferenzen sorgen müsste.......
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Off-topic
#1007685 - 21.01.14 12:54
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: MatthiasM]
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Lieber Matthias, Naja, Ventilkappe und gut.... warum, glaubst du, habe ich mich auf deinen Beitrag wegen der Notwendigkeit der Ventilkappe bezogen ?
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------------ Radlergrüße, Karin | |
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#1007694 - 21.01.14 13:07
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: KUHmax]
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Rosten kann da gar nichts, zumindestens bei meinen Schlaeuchen ist das Ventil aus Messing.
Den Schlauch vom Samstag bin ich 8000 km ohne Ventilkappe gefahren. Lies sich bis zum Schluss ohne Pribleme aufpumpen.
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#1007697 - 21.01.14 13:09
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Ich glaube auch, dass Sclaverand-Ventile auch ohne Kappe nicht wirklich verdrecken. Im Gegensatz zu Schrader und Dunlop sind die nämlich wirklich zu. Mir ist auch noch nie eins gerostet (fahre die im Winter auch mit Kappe).
Gruß Thoralf
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#1007723 - 21.01.14 13:53
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Toxxi]
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Ich habe mir auch ein kleinen Kniff angewoehnt. Bevor ich bei einem Slaverandventil Luft nachpumpe, druecke ich ganz kurz auf den Stift. Blase also einen kleinen Hub Luft aus. Da geht der Dreck weg und ich finde es laesst sich leichter pumpen, da das Ventil schin kurz geoeffnet hat.
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#1007786 - 21.01.14 17:10
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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... macht man ggf. gerne und zum gleichen Zweck auch bei Schrader (besonders wenn Spielk9inder die Kappe geklaut haben...)
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#1007789 - 21.01.14 17:22
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Rosten kann da gar nichts, zumindestens bei meinen Schlaeuchen ist das Ventil aus Messing.
Den Schlauch vom Samstag bin ich 8000 km ohne Ventilkappe gefahren. Lies sich bis zum Schluss ohne Pribleme aufpumpen. Würde ich je nach Zusammensetzung der heimischen Streusalzmatschpampe als Glücksfall ansehen. Je nachdem, WAS die Kommune da streut UND (was Du als Metallwerkerin eigentlich weißt) je nach ggf. verschiedenen Legierungen, die da zusammentreffen (Messing, irgendwas vernickelt ja/nein, irgendwas verchromtes in der Nähe, irgendwas aus Alu mit nur dünner Eloxalschicht in der Nähe) kommst Du in die Vorhölle der elektrochemischen Spannungsreihe mit im Wortsinne spannenden Korrosionseffekten... hast Du ja an der Lezyne gesehen, da waren ja offensichtlich irgendwelche diesbezüglich interessante Materialpaarungen dabei. Meine Erfahrungen hab ich da aus langen Jahren mit dem typischen Münchner Stad- und Stadtrand-Voralpenwinter. lG Matthias
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#1007800 - 21.01.14 17:58
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: MatthiasM]
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Dann solltest du dir auch Sorgen um deine Messingnippel im Laufrad machen.
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#1007805 - 21.01.14 18:16
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Dann solltest du dir auch Sorgen um deine Messingnippel im Laufrad machen. Naja, Nippel die schauen doch immer ziemlich ekelhaft aus und sitzen fest? Dürften auch nicht ganz korrosionsfrei sein.
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#1007808 - 21.01.14 18:21
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Mike42]
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Dann solltest du dir auch Sorgen um deine Messingnippel im Laufrad machen. Naja, Nippel die schauen doch immer ziemlich ekelhaft aus und sitzen fest? Dürften auch nicht ganz korrosionsfrei sein. ich finde Nippels geil
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#1007823 - 21.01.14 18:44
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Durchaus (Nippel vs. Speiche vs. Öse vs. Speichenprofil - ist eigentlich eine sehr spannende Kombination), wobei man die wiederum vor Wintereinbruch saubermachen und anschließend im Gegensatz zu Ventilen und Pumpen mit Konservierungswachs o.ä. etc. ein wenig winterhart machen kann. Die muß man regulär nicht "betätigen" können, und selbst wenn sie "nur" festgammeln, ist das noch nicht akut funktionsgefährdend. Mit den abenteuerlichen Salzmischungen, die teils auf die Straßen gekippt werden, hat man teils noch ganz andere Probleme - siehe die Spannungsrißkorrosion in Edelstahlspeichenbögen wegen diesem Drecksmagnesiumsalz.....
lG Matthias
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Geändert von MatthiasM (21.01.14 18:45) |
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#1007827 - 21.01.14 18:52
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: MatthiasM]
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Na ja, diesen Winter habe ich hier in Stuttgart noch kein einziges Streufahrzeug gesehen. Bis jetzt kann man ja wirklich nicht meckern.
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#1007917 - 22.01.14 03:17
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Bevor ich bei einem Slaverandventil Luft nachpumpe, druecke ich ganz kurz auf den Stift. Blase also einen kleinen Hub Luft aus. Das mache ich auch und habe den Eindruck, daß das prinzipbedingt geradezu erforderlich ist. Ich kann mich an kein ersprießliches Pumpen erinnern, wenn ich es mal vergessen habe. Ansonsten bin ich vorbereitet für den Fall, daß mal eines dieser Ventile kaputtgehen sollte: Ich habe einen Vorrat von einigen -zig Stück angelegt. Natürlich nicht dadurch, daß ich mal, als es die Großpackung gerade im Angebot gab, zugeschlagen hätte, sondern weil ich immer, wenn ich einen neuen Schlauch kaufe, auch ein Ventil kaufen muß; das ärgert mich jedesmal ein bißchen. Außerdem führe ich immer einen Ventilschlüssel - Gewicht ca. 1 Gramm - mit, sodaß ich es gegebenenfalls problemlos rein- und rausdrehen kann. Wolfgang
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#1007945 - 22.01.14 07:40
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Werde die Pumpe an meinen Schlechtwetterrädern wohl nur noch in der Radtasche transportieren. Da ich auch solche Erfahrungen machen durfte, hängt meine Pumpe nun am Oberrohr, direkt hinter dem Steuerrohr. Die meisten Pumpenhalter kann man ja mit Kabelbindern befestigen, insofern geht das leicht. Das ist die sauberste und am wenigsten dem Spritzwasser ausgesetzte Stelle am Rad -- seitdem seit Jahren keine Probleme mehr. LG Erik
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#1008071 - 22.01.14 13:13
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Hallo Sickgirl, Ich habe mir auch ein kleinen Kniff angewoehnt. Bevor ich bei einem Slaverandventil Luft nachpumpe, druecke ich ganz kurz auf den Stift. glaube mir: Die Rändelschraube des Ventils auf meinem Alltagsrad war ohne Werkzeug gar nicht mehr loszudrehen. Evtl. greift das hierzulande verwendete Streusalz das Gewinde für die Rändelschraube doch etwas an.
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------------ Radlergrüße, Karin | |
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#1008085 - 22.01.14 13:43
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: KUHmax]
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Hm, vielleicht aber auch ein bissl zu dolle zugedreht? Weder beim Losschrauben, noch beim Reinschrauben muss (bzw. sollte!) man bei den Sclaverandventilen viel drehen, da reichen wenige Umdrehungen, geringes Drehmoment.
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Komm wir grillen Opa. Es gibt Koch und Suppenfleisch! Satzzeichen können Leben retten. | |
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#1008111 - 22.01.14 14:54
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: KUHmax]
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glaube mir: Die Rändelschraube des Ventils auf meinem Alltagsrad war ohne Werkzeug gar nicht mehr loszudrehen.
Sowas kenne ich nur von verbogenen Ventileinsätzen. Da muss man tatsächlich aufpassen. Ich fahre ganzjährig mit Sclaverand-Ventilen ohne Kappen auch im Streusalzverseuchten München und hatte dsbzgl. noch nie Probleme.
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#1008819 - 24.01.14 08:58
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Sickgirl]
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Moin,
unterwegs ist meine "LEZYNE Micro Floor Drive HP" mit dabei. Immer gut in einer meiner Packtaschen verstaut. In der heimischen Bastelstube habe ich eine große Standpumpe von Topeak "JoeBlow". Über die LEZYNE kann ich mich nicht beklagen - sie macht sie soll. War allerdings noch nicht oft im Einsatz. Mit Plattfüssen hatte ich, so weit ich mich erinnere, noch nie großartige Probleme. Bislang blieb ich auf längeren Touren immer davon verschont. Meine Ersatzschläuche, Flicken, Ventile usw. kamen bis jetzt nur bei Reiseradkollegen zum Einsatz, denen ich unterwegs am Wegesrand begegnete. Ist immer wieder ne willkommene Abwechslung und ein gutes Gefühl, geholfen zu haben. :o) Ventile habe ich Sclaverand am Reisehobel und Dunlop am Alltagsrad. Fahre mit beiden Systemen gut und hatte bislang keine ernstzunehmende Probleme - weder mit dem einen noch mit dem anderen.
LG Chris
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#1008837 - 24.01.14 09:40
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: schmadde]
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Erdling
Nicht registriert
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>Ich fahre ganzjährig mit Sclaverand-Ventilen ohne Kappen
Mir hat sich mal auf einer distelreichen Sandstrecke in ein Schrader-Ventil ein Sandkorn eingearbeitet. Nach dem Schlauchflicken versagte das Ventil und ich mußte den kronenartigen unterseitigen Verschluß des Blitzventils mit der Klinge meines Leatherman öffnen um zu schauen was los war. Daß ich mal mitten in der Pampa festsitze und ein Fahrradventil bei 35C im Schatten an einem Salzsee repariere hätte ich ich nicht für möglich gehalten.
Von wegen unwahrscheinlich... Murphy gets me all the time.
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#1008850 - 24.01.14 10:13
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: ]
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Ich habe gerade im Wiki nachgelesen, dass die Felgenbohrung bei Sclaverand-Ventilen 6,5 mm und bei Schraderventilen 8,5 mm beträgt. Das heißt doch eigentlich dass ich einen Sclaverand Schlauch nicht durch einen Schrader Schlauch ersetzen kann ohne die Felgen aufzubohren ? Sehe ich das richtig ? Oder haben die Felgen alle die gleiche Bohrlochgröße ? Fragen eines zwei linke Hände Technikers....
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#1008862 - 24.01.14 10:28
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: akro]
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Ich habe gerade im Wiki nachgelesen, dass die Felgenbohrung bei Sclaverand-Ventilen 6,5 mm und bei Schraderventilen 8,5 mm beträgt. Das heißt doch eigentlich dass ich einen Sclaverand Schlauch nicht durch einen Schrader Schlauch ersetzen kann ohne die Felgen aufzubohren ? Sehe ich das richtig ? Das siehst du richtig. Wir hatten schon zweimal auf Reisen Probleme, kurzfristig einen Schlauch für 'breite' (damit ist alles breiter als 28 mm gemeint...) Reifen mit Sclaverandventil zu finden. Seitdem haben wir Felgen mit großen Löchern. Martina
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Geändert von Martina (24.01.14 10:29) |
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#1008874 - 24.01.14 11:12
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Martina]
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Das siehst du richtig. Wir hatten schon zweimal auf Reisen Probleme, kurzfristig einen Schlauch für 'breite' (damit ist alles breiter als 28 mm gemeint...) Reifen mit Sclaverandventil zu finden. Seitdem haben wir Felgen mit großen Löchern. Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich traue den Sclaverand Ventilen noch nicht so recht... Mir sind die etwas zu zart..... Aber das ist eine Gefühlssache. Bisher kann ich noch nichts negatives sagen. Ich lese nur die vielen Beiträge zum problemlosen Betrieb und hoffe das die sehr dünnen Schräubchen haltbarer als ihr Aussehen sind.... Nach zu kommt ab beherzige ich natürlich auch beim Schräubchen schließen.....
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#1008876 - 24.01.14 11:20
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: akro]
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Ich habe gerade im Wiki nachgelesen, dass die Felgenbohrung bei Sclaverand-Ventilen 6,5 mm und bei Schraderventilen 8,5 mm beträgt. Und was macht das ? 8,5 mm Bohrer in den Akkuschrauber bzw. Bohrmaschine und die Sache ist schnell bereinigt. Stellt euch nicht immer an wie Studenten Klaus
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jetzt wieder Stadtbewohner ;-) .Wenn du unten bist, geht`s nur noch bergauf.
Liegst du schon, oder buckelst du noch !
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#1008881 - 24.01.14 11:28
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: akro]
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Ich habe gerade im Wiki nachgelesen, dass die Felgenbohrung bei Sclaverand-Ventilen 6,5 mm und bei Schraderventilen 8,5 mm beträgt. Das heißt doch eigentlich dass ich einen Sclaverand Schlauch nicht durch einen Schrader Schlauch ersetzen kann ohne die Felgen aufzubohren ? Wie so oft, klares jein. Bei vielen Hohlkammerfelgen ist die innere Bohrung schon vom Hersteller 8,5mm und nur die äußere fällt kleiner aus. Wenn es nicht gerade eine absolute Rennfelge ist, dann ist aufbohren unkritisch. Die Stelle mit der Ventilbohrung ist gerade bei schmalen Felgen sowieso verstärkt. Für Sclaverndventile gibt es Rändelmuttern mit Bund, die den Schaft auch in einer großen Bohrung geradehalten. Ich hatte schon mehrfach Felgen, die mit einem Futterstück für denselben Zweck geliefert wurden. @Erdling, was jetzt, Blitz- (also Dunlop-Abkömmling mit Überwurf) oder Schrader? Und warum Reparaturversuche, man kann die Einsätze doch wechseln. Ausgefallene Schraderventile hatte ich allerdings noch nie, dafür fielleicht dreißig Stück in einer Zigarrenkiste im Keller.
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#1008897 - 24.01.14 11:54
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Falk]
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Erdling
Nicht registriert
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>man kann die Einsätze doch wechseln Das war nur ein Tagesausflug, an ein Ersatzventil habe ich in meiner Unerfahrenheit nicht gedacht. Ich habe die Crimpung vorsichtig geschlossen, das Ventil funktioniert heute noch.
So... hab jetzt noch mal mit der Google Bildersuche nachgeschaut - du hast recht, es ist ein Dunlop-Ventil.
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#1008905 - 24.01.14 12:03
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: ]
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Das war Dreck ganz IM Ventileinsatz.... ja, ein Blitzventil oder Dunlop (da gibt's ja teils verschiedene Bauarten) kann Dreck im Innenleben gut festhalten.
Ein Schrader = Autoventil und genauso ein herausnehmbares Sclaverand müßte man, wenn keine Sandkörner sich rettungslos in Gewinden verkeilen, mit dem jeweiligen Werkzeug rausdrehen und reinigen können, das ganze relevante Innenleben liegt ja dann offen vor einem. Bei den Sclaverand habe ich um das dünne Schräubchen aber auch Angst. Nicht wegen "nach fest kommt ab", es reicht völlig, sie ganz leicht mit zwei Fingerspitzen anzuziehen. Im Stadtbetrieb sind Sclaverand halt nicht vandalensicher und für meinen Geschmack etwas sehr filigran für jede grobmotorische Betätigung - es reicht u.U. eine suboptimale Pumpe, um das Stangerl zu verbiegen.
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#1008907 - 24.01.14 12:08
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: trike-biker]
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Stellt euch nicht immer an wie Studenten Mensch Klaus, jetzt diskriminier die armen benachteiligten Studenten und studiert habenden und sonstigen Bevölkerungsgruppen mit zwei linken oder gar zwei rechten Händen nicht so. Martina, der man besser keine Bohrmaschine in die Hand gibt
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#1008926 - 24.01.14 12:33
Re: Lezyne Pumpe: unerfreuliches Erlebnis
[Re: Martina]
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jetzt wieder Stadtbewohner ;-) .Wenn du unten bist, geht`s nur noch bergauf.
Liegst du schon, oder buckelst du noch !
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